Donnerstag, 11. September 2014

"Verkäufermarkt" in Wien: Wohnen wird wieder teurer

"Der Bevölkerungsanstieg und der Trend zu kleinen Ein- oder Zweipersonenhaushalten sorgte für weiterhin steigende Nachfrage. [...]"

Die Mieten für Wohnungen sind in den letzten Jahren regelmäßig gestiegen und unter anderem ist das Bevölkerungswachstum - organisch und auch durch Zuzug - dafür verantwortlich. Auch "[...] für das Jahr 2014 wird mit einem Anstieg der Mietpreise um zwei bis 2,5 Prozent gerechnet, der Anstieg bei Eigentumswohnungen wird rund drei bis fünf Prozent ausmachen. [...]".

(Quelle: Die Presse)



Trotz seit 2009 permanent steigender Immobilienpreise in zentralen Lagen und einer längst erwartetenden Korrektur sind auch 2014 im ersten Halbjahr die Preise wieder gestiegen! Und aufgrund der niedrigen Zinsen und des knappen Neubaus bzw. der fehlenden Alternativen für Investments rechnen manche Experten schon mit einer Situation wie in Japan, wo wir seit Beginn der Japankrise seit gut 20 Jahren steigende Preise von Immobilien sehen, die inzwischen astronomische Höhen erreicht haben! Auch wenn der Kauf eines 
Eigenheims und auch eines Immobilieninvestments durchaus sinnvoll wäre, sollte man aber nur mit größter Vorsicht vorgehen, denn dass die Preise auch hier teilweise viel zu teuer sind, darüber sind sich auch die Spezialisten einig.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Dienstag, 9. September 2014

Häuser: Altersvorsorge als Kaufmotiv

"Immobilien. Sowohl Anleger als auch Eigennutzer denken beim Hauskauf an das Alter. [...]"

Die Immobilienpreise sind in Österreich in den vergangenen Jahren stark stiegen, wobei neben dem Eigenbedarf in den letzten Jahren auch die Anlage als Altersvorsorge verstärkt als Motiv für den Kauf einer Immobilie dient. Für viele ist die Vermietung als Einkommensquelle eine Alternative zur staatlichen Pensionsvorsorge geworden, da die Finanzierung der Pensionen in Zukunft immer unsicherer gesehen wird.

"[...] Während 2010 49Prozent der potenziellen Käufer ihr Interesse an Immobilien mit der Altersvorsorge begründeten, waren es heuer 56 Prozent. [...]"

(Quelle: Die Presse)


Natürlich ist es angenehm, seine Fixkosten im Alter zB. durch Mietentfall senken zu können! Da es aber sich beim Immobilienkauf aber meist um größere Summen handelt, ist eine Fehlkalkulation in jeder Weise verheerend. Daher sollte ein Kauf und auch die Finanzierung mehr als gut vorbereitet und geprüft sein!
Denn eine falsche Entscheidung aus einer Emotion heraus kann im wahrsten Sinne des Wortes Häuser kosten.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Freitag, 5. September 2014

Studie: Wohnen ist teuer, aber noch leistbar

"Österreich verzeichnet europaweit die stärksten Preisanstiege bei Wohnungen. Bei der absoluten Preishöhe und der Leistbarkeit liegt das Land im Mittelfeld. [...]"

Die Baukosten sind in den letzten Jahren stark gestiegen und neue Wohnungen laufend teurer geworden. Hier stellt sich für viele Bürger die Frage der Leistbarkeit, wobei diese regional und national unterschiedlich ausfällt. Eine Möglichkeit ist, auf ältere gebrauchte Wohnungen zurückzugreifen.

"Neue Eigentumswohnungen in Wien sind im Vorjahr erneut teurer geworden, und zwar um neun Prozent, [...] Wer nicht unbedingt auf eine neuwertige Wohnung Wert legt, sondern auch mit einer älteren vorliebnimmt, zahlt um 37 Prozent weniger als für eine neue. [...]"
(Quelle: Die Presse, )


Leistbarkeit ist immer relativ und gerade Neubauten und auch neue Mietwohnungen sind selbst in zweitklassiger Lage oft unverständlich teuer. Daher sollten Sie im Moment sowohl beim Kauf als auch bei einem Investment sehr selektiv und kritisch handeln! Denn es werden viele in einigen Jahren ein böses Erwachen haben, sobald sie erkennen, dass die falsche Immobilie auch zur richtigen Zeit langfristig keine Rendite und sogar oft noch hohe Kosten für Instandhaltung, etc. bringen kann.
Nur echten Experten im Kredit- und Immobilienwesen können Ihnen noch echte günstige Ausnahmen möglich machen!


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Dienstag, 2. September 2014

Abzocke bei Immobilienkrediten

"Wenn Immobilienkredite vorzeitig gekündigt werden, rollt auf die Haus- und Wohnungseigentümer oft eine Kostenwelle zu. [..]"

Aufgrund der Auflagen durch EU wie Basel III, erhöhte Eigenkapitalvorschriften und strengere Richtlinien bei Spekulationsgeschäften, ist es für die Banken notwendig, neu Einnahmequellen zu erschlissen und auch auszuschöpfen. Dadurch erleben wir einen Trend in der Einführung neuer und Erhöhung bestehender Gebühren und Kostenfaktoren. So wird von Kreditinstituten eine "Vorfälligkeitsentschädigung" bei vorzeitiger Kündigung des Kredites eingehoben. Wobei Fakt ist, dass "[...] Zinszahlungen, die durch die vorzeitige Kündigung des Kredits ausbleiben, in fast zwei Dritteln der Fälle "signifikant überhöht" seien."
(Quelle: N-TV)



Gerade aufgrund des Immobilienbooms und der sensationell günstigen Zinssätzen der Leitbanken werden Nebenkosten und Gebühren seit 2008 oft unverständlich teuer verrechnet. Das wird sich langfristig zB. bei wieder steigenden und langfristig normalen Zinssätzen unverhältnismäßig dramatisch auswirken!
Daher lassen Sie ihren bestehenden Kredit und natürlich auch Ihr neues Angebot von uns kostenlos und unabhängig überprüfen.


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Freitag, 29. August 2014

Angebotslücke: Auf eine Wohnung kommen 40 Interessenten

"Die Wohnungsnachfrage klettert weiter. Der freifinanzierte Wohnbau sei für viele nicht mehr leistbar, sagte Sozialbau-Generaldirektor Ludl. [...]"


Die Finanzierung des Lebensunterhalts ist für jeden Bürger ein essentieller Punkt in seinem Leben. Einen großen Anteil nimmt dabeir der Wohnaufwand ein und aus diesem Grund steigt auch die Nachfrage nach Mietwohnungen mit entsprechend finanzierbarer Miete in Wien wieder. Frei finanzierte Wohnungen sind für viele zu teuer und geförderte Mietwohnungen stehen zu wenige zu Verfügung und werden auch zu wenige neu gebaut, so stieg "[..]bei der Sozialbau AG, dem größten privaten Hausherrn in Österreich, [..] die Zahl vorgemerkter Interessenten binnen Jahresfrist von 45.000 auf 71.000, das sind rund 40 pro zu vergebender Wohnung,[...]".
(Quelle: Die Presse)



Um die hier genannten Wohnungen handelt es sich vor allem um günstige sozial bzw Genossenschaft Wohnungen, denn der freie Wohnbau ist für fast alle Normalsterblichen nicht mehr leistbar! Insofern sollte sich jeder momentan einmal durchrechnen lassen, ob ein Umstieg in ein Eigentum nicht sinnvoll wäre!
Denn kurzfristig sind die Zinsen eher weiterhin günstig und mit einer großen Veränderung beim Neubau und somit mit günstigeren Mieten ist sicher nicht zu rechnen! Reden Sie unverbindlich mit unseren Beratern.


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