Dienstag, 12. April 2016

New York: Zeugen Jehovas verkaufen "Watchtower"

Quelle: Die Presse, Bloomberg (Michael Nagle)

"[...] Der Deal soll der Religionsgemeinschaft rund eine Milliarde Dollar bringen. [...]


Zusammen mit zwei weiteren Immobilien könnte das Gebäude nach Expertenmeinung eine Milliarde Dollar bringen. Dabei hatte die Religionsgemeinschaft ihr Zentrum 1969 für nur drei Millionen Dollar dem Pharmaunternehmen Squibb Pharmaceuticals abgekauft. [...]."
(Quelle: Die Presse)



INVESTcon Expertentipp:

Investcon Immobilien und Sachwerte: von drei Millionen Einkauf, auf eine Milliarde Verkaufserlös gesteigert!


Der erst im Jahr 1969 erfolgte Kauf der Zeugen Jehovas Zentrale hat sich offensichtlich bezahlt gemacht! Wenn Sie nun jemanden fragen, welche Rendite er beispielsweise bei seiner klassischen Lebensversicherung im selben Zeitraum erzielte, werden Sie erkennen, dass doch wesentliche Unterschiede bei langfristigen Anlagen erzielbar sind. Ob es sich in den nächsten 40 Jahren ähnlich verhalten wird oder es vielleicht genau umgekehrt kommt, verraten Ihnen gerne unsere Spezialisten. Insbesondere in Beachtung der Rekordpreise, die momentan Weltweit für Immobilien in guten Lagen verlangt wird. So viel verraten wir Ihnen gerne vorab: Aufgrund der Geldmenge, mit der die Zentralbanken gerade weltweit die Märkte fluten und der Rekord-Niedrigzinsen in allen westlichen Ländern, könnte es sich sogar noch besser für Sachwerte auswirken.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Donnerstag, 7. April 2016

Wiener Wohnungsmarkt: "Enorme Angebotslücke"

Quelle: Die Presse, FABRY Clemens
"[...] Buwog und EHL: Allein 2015 Nachfrageüberhang bei mindestens 11.000 Wohnungen [...]

Überproportionaler Anstieg von Ein-Personen-Haushalten
Der Bedarf in den nächsten Jahren werde angesichts des prognostizierten Bevölkerungswachstums weiter steigen, wobei vor allem günstige Wohnungen mit zwei oder drei Zimmern nachgefragt würden, sagte Michael Ehlmaier von EHL mit Verweis auf den überproportionalen Anstieg von Ein-Personen-Haushalten. In den kommenden Jahren werden zudem Flüchtlinge, die grosso modo eher im unteren Einkommens- bzw. Vermögenssegment angesiedelt sind, selbstständig auf den Markt drängen. [...] Was die Wohnungspreise anbelangt, erwarten Buwog und EHL im heurigen Jahr wieder Steigerungen. Im Mietbereich wird ein moderates Plus von 1,25 Prozent prognostiziert, im Eigentumssektor - je nach Lage - ein Zuwachs zwischen 2 und 3 Prozent. [...]" (Quelle: Die Presse)


Invest-con Immobilien Expertentipp:
Seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 ist der Neubau von Immobilien stark eingebrochen bzw. hat sich stark reduziert. So ist eine große Angebotslücke entstanden, die bis heute nicht eingeholt werden konnte. Auch wenn der Neubau inzwischen teilweise sehr stark angestiegen ist, so muss auch noch der starke Zuzug in den Ballungsräumen miteinbezogen werden. Zudem ist der seit Jahren anhaltende Niedrigzins-Markt auch noch von der Investoren- und Anlegerseite in wirtschaftlich starken Ländern wie Österreich, Deutschland oder Dänemark etc. die Flucht in Immobilien hinzugekommen.
Das bedeutet, dass Immobilien auch weiterhin, solange sich Beispielsweise nichts Wesentliches am Zinsmarkt oder mit der Wirtschaft ändert, weiterhin schwierig oder nur sehr teuer zu bekommen sind. Was alle Immobilien-Anleger freuen wird, doch die Mieter eher weniger. Viele befürchten, durch den Wirtschaftseinbruch Anfang des Jahres in Asien und den monatelangen sinkenden Ölpreisen, auch in Österreich einen kompletten Wirtschaftseinbruch. Dies könnte für alle negative Auswirkungen haben, bis hin zur Deflation, sollte sich die Kreditvergabe stark reduzieren. So wie es bereits bei Basel III befürchtet wurde. Aber auch ein Japan-Szenario ist sehr wahrscheinlich, denn dort haben sie seit mittlerweile 20 Jahren, u.a. durch die anhaltende Niedrigzinspolitik, steigende Sachwert-Preise!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Dienstag, 5. April 2016

Der Franken bleibt überbewertet

Quelle: Wirtschaftsblatt, APA/AFP/FABRICE COFFRINI

"[...]Der Schweizer Franken ist nach Ansicht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) [...] noch deutlich überbewertet. [...]

SNB-Präsident Thomas Jordan lehnte eine Stellungnahme dazu ab, ob die Währungshüter in den vergangenen Wochen eingegriffen haben. [...]
Jordan bekräftigte, dass die SNB weiterhin zum Eingreifen an den Devisenmärkten bereit sei, um den Franken zu schwächen. [...] Die SNB stemmt sich [...] mit Strafzinsen auf Guthaben der Geldinstitute bei der SNB gegen eine Franken-Aufwertung. [...]" (Quelle Wirtschaftsblatt)



Invest-con Kredite Expertentipp:
In den letzten Tagen machten einige Kreditnehmer, vor allem durch folgende Klage wieder auf die alte Problematik der tausenden Fremdwährungskredite in Österreich, aufmerksam: Der starke Kurs des Schweizer Franken ist sogar für die Schweiz selbst ein teures Problem und so ist der Trend nach dem kurzfristigen fast 1 zu 1 Wechselkurs mit Euro, nun wieder in die richtige Richtung gegangen! Mit einem Kurs von circa 1,10 ist das Kreditvolumen in Euro umgerechnet immer noch oft mehr als 50 % höher, als der ursprünglich genommene Kredit! Daher ist gerade für die Menschen, deren Kredite bald auslaufen, der Schweizer Franken ein großes Sorgenkind! Sollten Sie ebenfalls einen Schweizer Franken-Kredit haben, ziehen Sie am besten möglichst rasch einen bankunabhängigen Experten zu Rate. Da auch die Banken durch die erhöhte Eigenkapitalquote, Geld-Rücklagen für Fremdwährungen aufbauen müssen, geht es für die Banken ganz klar in eine Richtung! Sie müssen somit ihre eigenen Interessen verfolgen, jedoch sind 0% Zinsen auch in Ihrem Interesse! Die Frage ist, ob es im Moment auch das Beste für Sie ist oder sollte man sogar rasch handeln, bevor der Euro wieder durch noch unerwartete Hiobsbotschaften neue Tiefststände anpeilt?

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Freitag, 1. April 2016

Die Vermögensfrage Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Quelle: FAZ, dpa

"[...] Die EZB senkt die Zinsen immer weiter. Das macht Immobilienkredite spottbillig. Doch der Weg in die Traumimmobilie steht längst nicht jedem offen.[...]

Endlich keine Miete mehr zahlen. Den Traum vom eigenen Haus verwirklichen. Nie waren die Bedingungen so günstig wie heute. Kreditzinsen für Immobilien werden derzeit zu Zinssätzen von weniger als 1 Prozent vergeben. Selbst wer sich das extreme Niedrigzinsniveau für lange Zeit sichern möchte, bekommt für 20 Jahre Zinssätze von unter 2 Prozent festgeschrieben. Immer mehr Menschen geraten ins Grübeln, ob man wirklich brav weiter seine Miete zahlen soll, wenn man Immobilienkredite fast schon geschenkt bekommt. [...]
Dabei sprechen viele Gründe gegen Immobilien. Ihr Werterhalt oder gar eine Wertsteigerung sind längst nicht sicher. Beim Kauf fallen hohe Kosten für Grunderwerbsteuer, Notar und eventuell Makler an. Auch die Instandhaltung einer Immobilie verschlingt ernüchternde Summen. Die Risiken trägt zudem nun der Hausherr, nicht mehr der Vermieter. Steht aus beruflichen Gründen ein Umzug an oder kommt es zu einer Scheidung, wird die Sache durch eine kreditfinanzierte Immobilie nicht einfacher. [...]
Wer also mit dem Gedanken spielt, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, sollte, bevor er in Musterhaussiedlungen fährt oder in bunten Katalogen Inspirationen für die Inneneinrichtung sammelt, seine eigene Finanzlage einem kritischen Blick unterziehen, denn das wird die Bank auch tun. [...]." (Quelle: FAZ)



Invest-con Immobilien Expertentipp:
Durch die unglaublich günstigen Zinssätze im Vergleich zu den, vor allem in den Ballungsräumen, teilweise schon horrenden Mieten kann die Anschaffung eines Eigentums eine langfristig sinnvolle Investition sein!
Dabei sprechen viele Gründe gegen Immobilien, denn u.a. fallen beim Kauf hohe Kosten für Grunderwerbsteuer, Notar und eventuell Makler an. Also ziehen Sie unbedingt schon vorab, so früh wie möglich, einen geprüften unabhängigen Spezialisten zu Rate. Denn so eine Anschaffung ist meist für den Rest Ihres Lebens und daher ist es äußerst wichtig, sich bereits mehr als 6 Monate vor der Anschaffung damit zu beschäftigen! Denn sonst könnte es sein, dass Sie sich den Rest Ihres Lebens mit folgenden Problemen beschäftigen müssen: Hausbesitzer ohne Geld: Alt und pleite: Das ist der größte Fehler, den viele Rentner machen - Focus

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Dienstag, 29. März 2016

Jetzt ist das Geld umsonst

Quelle: Süddeutsche, dap

"[...] Kindern wird gepredigt, dass Schulden schlecht seien. Das stimmt nicht mehr. Der Nullzins nimmt dem Sparen den Sinn.[...]

Seit diesem historischen Donnerstag, dem 10. März 2016, an dem die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt hat, ist alles anders. Ein Paradigmenwechsel sei das, sagen die gelehrten Leute, also ein Wechsel der Rahmenbedingungen. Zwar geht es bei der EZB nur um den Zins, zu dem sie Geld an die Banken verleiht, aber das zieht alle anderen Zinsen nach unten, und die Botschaft ist klar: Geld kostet nichts mehr. Geld ist umsonst. [...]

Menschen müssen ihre Altersversorgung überdenken. Heute sparen, um im Alter zu haben, das funktioniert nicht mehr. Verantwortlich mit Geld umgehen, zahlt sich nicht aus. Stattdessen wird man womöglich in riskante Geldanlagen getrieben. [...]." (Quelle: Süddeutsche)


Invest-con Kredite Expertentipp:
Obwohl die Ökonomen lehren, dass Schulden nicht grundsätzlich schlecht sind, sondern zum Beispiel frühzeitige Investitionen ermöglichen, hielt man sich noch als Erwachsener an die eiserne Regel: Waschmaschine, Stereoanlage, Konsumgüter, ausschließlich aus dem Erspartem zu bezahlen. Nur die ganz großen Anschaffungen wie Immobilien zum Beispiel, durfte fremdfinanziert werden. Doch wie ist dies heute? Da Geld im Moment fast gratis zur Verfügung gestellt wird, ist ein Kreditprojekt im Moment eine gute Idee! Aber Vorsicht: sollten die Dinge, die Sie damit kaufen, schnell an Wert verlieren, wie z. B. Elektroartikel oder Autos, bleibt schnell außer der Kreditrückzahlung nicht viel über! Bedenken Sie: Ob hohe oder niedrige Zinsen, bezahlt werden muss der Kredit auf jeden Fall! Ein Kredit bei nachhaltigen Investments, wie zB für die Ausbildung Ihrer Kinder oder der eigenen Wohnraumschaffung, macht derzeit auf jeden Fall Sinn! Aber was ist, wenn die Zinsen wieder auf Normalniveau steigen? Ist Ihr Kredit auch bei 6-8 % für beispielsweise 400.000 € leistbar?
 
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Mittwoch, 23. März 2016

Wien: Immer mehr zahlen Rettung selbst

Quelle: Die Presse, Willfried Gredler-Oxenbauer/picturedesk.com
"[...] Bereits ein Viertel aller Einnahmen der Wiener Berufsrettung wird direkt an die Patienten verrechnet. Der Grund: Die Krankenkassen zahlen seltener und weniger. [...]

Bereits mehr als ein Viertel (26 Prozent) jener 14,9 Millionen Euro (2014), die die Berufsrettung in Form von Gebühren einnimmt, müssen die Patienten bereits selbst bezahlen. Das entspricht immerhin einer Summe von 3,9 Millionen Euro. 2011 betrug der Beitrag der Selbstzahler noch 18 Prozent. Wie ist das möglich?

Recherchen ergaben, dass die Krankenkassen in immer weniger Fällen die Weiterverrechnung an sie akzeptieren, ihrerseits argumentieren, dass der Einsatz der Rettung nicht notwendig, zumindest jedoch übertrieben war. [...]
Der jährlich von der Stadt auszugleichende Fehlbetrag wuchs seit 2011 von damals 49,4 auf 56,1 Millionen Euro. [...]
Ein Abgang, der zumindest ansatzweise kompensiert werden muss. Dafür infrage kommen jedoch nur die auf eigene Kosten transportierten Patienten. Deren Zahl steigt zwar auch (zuletzt 6249 Fälle pro Jahr), in Summe reichte das jedoch nicht aus, um das Finanzloch zu stopfen. Und das, obwohl Selbstzahler erheblich höhere Preise zahlen als die Kasse. Pro Versicherten überwies die Kasse der MA 70 unterm Strich zuletzt 91,5 Euro. Bei Selbstzahlern jedoch sind im Schnitt 638,91 Euro fällig. [...]." (Quelle: Die Presse)


Invest-con Gesundheit Expertentipp:
Eine gänzliche Übernahme aller Spesen im Krankheitsfall ist, wie im Artikel gut beschrieben wird, sogar eher unwahrscheinlich. Die meisten Österreicherinnen glauben aber immer noch, dass dies zu 100 % vom Staat übernommen wird. Trotz allem ist die Grundversorgung in Österreich, im internationalen Vergleich, auf Spitzenniveau! Doch um zu wissen, in welche Richtung es gehen wird, brauchen Sie lediglich nach Länder wie Spanien oder Griechenland blicken. Selbst in den USA war eines der größten Projekte von Präsident Obama, überhaupt einmal eine staatliche Versorgung einzuführen. Das Ergebnis bleibt an dieser Stelle vorerst unkommentiert! Ab 1.5.2016 wird auch hier in Österreich, durch die Senkung der staatlichen Garantieverzinsung, privates Vorsorgen wieder um einiges teurer! Dies gilt allerdings nicht für vorausschauende Personen, denn diejenigen, die schon vorher einen Vertrag haben, haben sich Ihre günstige Vorsorge gesichert! Denn wir haben in Österreich, in der privaten Krankenvorsorge die gesetzliche Regelung, dass bestehende Verträge nicht einseitig von der Versicherung gekündigt werden dürfen und auch, unabhängig von Ihrer gesundheitlichen Entwicklung, außerhalb der staatlichen Indexierung, nicht verteuern dürfen!
Also nutzen Sie noch rasch die alten günstigeren Tarife, bevor Ihre Gesundheit oder die Umstellung ab 1.5.2016 es wieder maßgeblich verteuert!

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