Mittwoch, 2. Juni 2021

Gold vor goldenen Zeiten #investconEdelmetalle #investconGold #inflation #sparbuch


[... Etwas aus dem Fokus geraten im Hype um die Kryptowährungen ist Gold. Der Preis liegt derzeit rund zwölf Prozent unter seinem Hoch vom vergangenen August bei 2069 Dollar. Grund dafür ist, dass in den USA der Realzins, also der Zins nach Abzug der Inflation, sich aus dem tief negativen Bereich langsam an die Nulllinie herangerobbt hat. Deshalb zogen Investoren aus mit Goldbarren unterlegten börsengehandelten Fonds sukzessive Kapital ab.
Gestützt wurde das Edelmetall diese Woche jedoch von Aussagen von US-Notenbank-Chef Jerome Powell, der eine weiterhin laxe Geldpolitik signalisierte, und die Aussicht auf ein großes US-Konjunkturpaket. Das stabilisierte den Goldpreis je Feinunze oberhalb von 1750 Dollar. „Die Anleger rechnen mit der Verabschiedung eines großen US-Konjunkturpakets, das das Reflationsthema und die Inflationsaussichten stärken könnte“, 

Ohnehin ist Gold als neutraler Wertmaßstab weiter unverzichtbar. Wer etwa statt Cash Feinunzen gebunkert hat, kann sich heute fast fünf Mal so viel dafür leisten wie zur Einführung des Bargeld-Euro 2002 (der Euro wurde zwar schon 1999 etabliert, zunächst aber nur als Recheneinheit, etwa an der Börse; siehe Grafik oben). In Schweizer Franken hat sich der Goldpreis dagegen nur gut verdreifacht – allen Schwächungsaktionen der Schweizer Nationalbank zum Trotz.
Für den schnellen Gewinn ist Gold selten zu haben, für Geduldige jedoch ist ein Zuwachs deutlich oberhalb der Inflation zu erwarten – auch in den Zwanzigerjahren. Keine Frage: es muss nicht umgehend nach oben gehen; auch kleinere Rückschläge zwischen 10 und 15 Prozent sind derzeit noch denkbar. Keine große Sache für strategisch investierende Anleger, die darauf setzen dürften, dass Gold seine jahrtausendalte Wertspeicherfunktion nicht verlieren wird – trotz angeblicher Konkurrenz durch Kryptotauschmittel. ...]  Quelle: www.wiwo.de

Quelle: Bild von Steve Bidmead auf Pixabay


Invest-con Group Beteiligungs-Expertentipp: 




Während Kryptowährungsfans von einem Höhenrausch zum nächsten torkeln und selbst ein Kurseinbruch während einem Wochenende, wie zuletzt von fast 15 %, ihre Gemüter nicht erschrecken kann, ist es bei Gold nach mehreren hundert Prozent Steigerung in wenigen Jahren, nach den Rekordanstieg in den Jahren 2019 und 2020, wieder ruhig geworden. Und das ist auch gut so. Denn bei Gold geht es neben der Steuerfreiheit (von reinem Anlagegold und einer Behaltedauer von einem Jahr) vor allem um die langfristige Sicherheit und nicht um kurzfristige, hohe Spekulationsgewinne. Wenn das nämlich bei Gold der fall ist, deutet das fast immer auf wirtschaftliche Unruhen und Krisen hin.

Wenn diese Krise nach über einem Jahr endlich zu Ende geht, ist mit Sicherheit ein größerer Vorteil als kurzfristige Spektulationsgewinne! Denn wenn die Wirtschaft boomt, wie wir schon Anfang des Jahres in einem unserer Blogs geschrieben haben, sind genau Platin, Silber und andere Industriemetalle wieder interessant. Über unsere Partnerfirmen können Sie alles steuerfrei, im zollfreiem Lager, sicher in der Schweiz kaufen und lagern! Wie das funktioniert, verraten Ihnen gerne unsere Beraterinnen und Berater! 



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Donnerstag, 27. Mai 2021

Immobilienkauf: Hohe Preise – und weiter niedrige Zinsen #covid19 #investconAktuelles #investconKredite #investconImmobilien #investconSpekulationen #assetinflation


[... Es ist ein bisschen so wie früher, mit den Gänseblümchen. Da hockten wir als Teenies auf irgendeiner Wiese, missbrauchten unschuldige Gänseblümchen als Orakel, in dem wir ihnen die Blätter rauszupften und bei der Frage „Er liebt mich, er liebt mich nicht“ immer auf das Happy End hofften. Kam das nicht, wurde eben einfach das nächste Gänseblümchen gerupft.

Heute sind die Zupfer von gestern längst dem Teenie-Alter entwachsen, stehen eine Weile im Berufsleben, haben vielleicht schon Familie. Sprich, die Frage an das Orakel ist eine andere geworden: „Soll ich eine Immobilie kaufen, soll ich nicht?“ Aber die Fragesteller sind genauso hilflos wie damals auf der Wiese.
Gerade die Coronapandemie lässt bei vielen den Traum vom eigenen Haus oder der eigenen Wohnung noch präsenter werden. Die Zeit in den eigenen vier Wänden ist ohnehin erschöpfend lang. Da wäre es doch schön, wenn die wenigstens genauso aussehen würden, wie man es gerne hätte.
Und ein Garten, ein bisschen mehr Ruhe außerhalb der Stadt, das wäre natürlich auch etwas Feines. Tatsächlich sind Häuser im Umland der großen Städte, dem sogenannten Speckgürtel, laut einer aktuellen Umfrage des Immobilienportals Immowelt teilweise doppelt so stark nachgefragt wie in der Stadt selbst.
Also raus ins Haus? Die hohen Preise sprechen eigentlich dagegen. Andererseits sind Immobilien ja eine ganz gute Geldanlage, so wohnt es sich zumindest später mietfrei.
Aber wann? Jetzt gleich? Oder lieber warten, bis die Preise pandemiebedingt vielleicht sogar etwas sinken? ...] Quelle: www.wiwo.de



Quelle: Bild von Harry Strauss auf Pixabay 


Invest-con Group Beteiligungs-Expertentipp: 

#covid19 #investconAktuelles #investconKredite #investconImmobilien  



Der Artikel zeigt gut die Problematik die viele von uns seit Jahren plagt.

Während die Baukosten und Mieten immer mehr steigen, ist der Kauf einer Immobilie für die Meisten mittlerweile unerschwinglich geworden.

Irrelevant was in der Wirtschaft passiert, dennoch steigen die Preise unaufhörlich. Somit bezahlen viele inzwischen für Immobilien in schlechter Lage oder in einem desolaten Zustand, viel zu viel, um überhaupt noch ein Eigenheim zu bekommen.

Das kann allerdings sehr riskant sein, denn auch wenn wir uns seit ca. 2001 in einer starken Asset-Inflation befinden, so ist doch garantiert, dass es nicht immer so weitergehen wird. 

Auch meint der Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums und anderer Stiftungen, Professor Dr.-Ing. Klaus Schwab und Buchautor on „The Great Reset“, dass wir uns in der größten Spekulationsblase am Immobilienmarkt aller Zeiten befinden, größer als der globale Aktien- und Anleihenmarkt zusammen.

Wenn Sie also eine Immobilie erwerben möchten, sollten Sie immer auch die Eigennutzung im Auge behalten und nicht nur auf Preissteigerungen und Spekulationsgewinne setzen. 

Mit unserer Erfahrung durch die Gründung einer Immobilienaktiengesellschaft im Jahr  2008, inmitten der größten Immobilienkrise, als auch mit unseren Erfahrungen bei der Durchführung mehrerer hundert Kredite sowie Immobilienbewertungen in den letzten 20 Jahren, mit zwei globalen Krisen,  geben Ihnen unsere Spezialistinnen und Spezialisten gerne gute Tipps auf was Sie unbedingt achten sollten. 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 18. Mai 2021

Rekordhohe Erwartungen: Industrie lässt Corona-Krise hinter sich #investconAktuelles #weltwirtschaftskrise #wirtschaft2021 #assetInflation


[... Im ganzen Land laufen die Fabriken auf Hochtouren. Die Industrieproduktion in Österreich dürfte im ersten Quartal das Vorkrisenniveau überschritten haben, wie die Industriellenvereinigung (IV) am Dienstag bei der Präsentation des aktuellen Konjunkturbarometers mitteilte. Demnach sind die Produktionserwartungen der heimischen Betriebe auf dem höchsten Stand seit 2004, als der Indikator erstmals erhoben wurde. Besonders kräftig war die Erholung in der Autoindustrie und in der Chemie. Wie schnell es heuer gehen kann, zeigt der Vergleich mit der Finanzkrise 2008. Damals hatte sich der Welthandel erst nach zwei Jahren erholt, in der jetzigen Krise dauerte es nur vier Quartale. Davon profitieren heimische Exporteure. …]
Quelle: www.derstandard.at



 Invest-con Group Beteiligungs  Expertentipp: 


 Expertentipp: #investconAktuelles #weltwirtschaftskrise  #wirtschaft2021 #assetInflation



Während der Tourismus und die Gastronomie teils ums Überleben kämpfen müssen, ist im Technologie- und Gesundheitssektor sowie in der Bauwirtschaft ein starker Boom ausgebrochen. 

Quelle: Bild von Devanath auf Pixabay


Besonders erfreulich wäre das auch für alle anderen Branchen, die immer noch mit Einschränkungen, wie der 20 m²-Regel pro Person kämpfen müssen, bspw.  wie Kultur,  Veranstaltungen oder Sportstätten. 


Da die Wirtschaftshilfen und Geldmengen im Vergleich zu den letzten Weltwirtschaftskrisen sehr schnell und massiv ausgeweitet wurden, haben wir trotz der Krise, eher Entwicklungen wie in den goldenen 20er Jahren des 20. Jh! - Denn dann kann man, sobald die Lockdowns vorüber sind, damit rechnen dass viele Leute viel Geld zum ausgeben und investieren hätten. Und nicht wie sonst üblich nach Krisen, an Freizeit und Luxusartikel deutlich gespart wird


Wir freuen uns auf morgen, denn dann haben auch bei uns Restaurants und Sportstätten wieder offen. In vielen Ländern der Welt ist der Lockdown generell nicht mehr spürbar, wie in den USA mit den Oskars oder auch die bereits geöffneten Restaurants und Hotels in Italien oder Ungarn. Das würde auch die inzwischen überall auf Rekord stehenden Börsenkurse rechtfertigen!

 

 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





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Donnerstag, 6. Mai 2021

Jugend ohne Hoffnung, Politik ohne Empathie #covid19 #Pandemie #InvestconAktuelles #InvestconGesundheit #investconAusbildung #investconKarriere

[... Na, was haben wir vor zwei Monaten gelacht, als die deutsche Bundesregierung im Rahmen ihrer Kampagne „Gemeinsam gegen Corona“ das Youtube-Filmchen „Besondere Helden“ vorstellte. Ein älterer Herr erinnert sich, von stimmungsvollem Geigenschmalz untermalt, jenes Winters des Jahres 2020, in dem er ein 22-jähriger Maschinenbaustudent war, und in dem die zweite Corona-Welle kam. Was tat er da? „Das, was von uns erwartet wurde. Das einzig Richtige. Wir taten - nichts. Absolut gar nichts. Waren faul wie die Waschbären. Tagelang blieben wir auf unserem Arsch zu Hause und kämpften gegen die Ausbreitung des Coronavirus.“ 

Echte 22-Jährige im Hier und Jetzt erleben diesen echten Corona-Winter vermutlich anders. In ganz Europa mehren sich die Berichte über wachsende Zahlen seelischer Erkrankungen, von Versagensängsten über klinische Depressionen bis hin zu einem Anstieg der Selbstmorde junger Menschen. 31 Prozent der Studenten in einer französischen Studie gaben an, seelisch zu leiden - und das war im sonnigen ersten Lockdown, nicht im wintertrüben zweiten. In einer Umfrage unter italienischen Schülern sagte jeder zweite, dass er ein ganzes Schuljahr durch die Schließungen verloren habe. Jeder vierte gab an, einen Freund oder eine Freundin zu haben, die sich komplett aus dem Schulwesen abgesondert hat. In Frankreich arbeitet jeder zweite Student (!), um sich seine Ausbildung leisten zu können. Doch seit fast einem Jahr kann man weder kellnern, noch babysitten, Nachhilfe geben, oder einer sonstigen Arbeit nachgehen. Der reguläre Arbeitsmarkt ist in der schwersten Rezession seit einem Jahrhundert für die Jüngsten bis auf Weiteres ohnehin verschlossen. Welche Zukunft sollen sie erhoffen dürfen? ...] Quelle: www.diepresse.com

Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:

 

#covid19 #Pandemie #InvestconAktuelles #InvestconGesundheit #investconAusbildung #investconKarriere

Die vergangenen Monate waren nicht nur für die Jungen sehr schwierig. Auch die Risikogruppen und Alten mussten  oft wochenlang ohne persönliche Kontakte in angst vor einer schweren Erkrankung oder vielleicht sogar dem Tod, alleine ausharren. Auch junge Mütter mussten es schaffen, mit ihren Kindern das Distance Learning/Homeschooling und die eigene Arbeit im Homeoffice unter einen Hut zu bekommen!


Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 

Nach über einem Jahr der Unsicherheiten, wie es beruflich und generell in Zukunft weitergeht, ist nun langsam ein Ende in Sicht. Nachdem bald die meisten Älteren und Risikogruppen in Österreich großteils geimpft und auch neue, sehr effektive Behandlungsmethoden bekannt sind, ist mit dem neuen Öffnungsplan der Regierung die Chance hoch, dass das schwerste überstanden ist. 

In vielen Ländern sind die Maßnahmen bereits massiv gelockert oder sogar aufgehoben worden bspw. in den USA, England, Russland und China. Diese Länder sind durch die Impfungen schon wesentlich weiter, was die Öffnungen betrifft als wir. Somit sieht es derzeit sehr gut aus, dass auch der Tourismus und die Gastronomie aus dem Lockdown erwachen.

Hoffentlich machen wir nicht mehr genau dieselben Fehler und nutzen die Chance für einen Neustart, auch für bessere und nachhaltigere Methoden. Zudem haben die großen Länder dieser Welt bereits teilweise, massive Konjunkturprogramme in Angriff genommen. Somit ist eine rasche Erholung der Wirtschaft sehr wahrscheinlich. Daher konnten sich, wie von uns erwartet, unsere KlientInnen und AnlegerInnen, seit gut 10 Monaten über stark steigende Börsenkurse freuen.

Das hilft aber leider vielen jungen oder StudentInnen nichts, die gerade am Beginn und Aufbau ihres Lebens stehen. Große Veranstaltungen, Discos und Fitness Clubs werden wahrscheinlich nicht ganz so schnell offen haben bzw. stattfinden dürfen. Daher werden die Möglichkeiten für einen Nebenverdienst wahrscheinlich weiterhin nicht so schnell zur Verfügung stehen.

Vielleicht ist es aber auch eine gute Gelegenheit die berufliche Zukunft einmal zu überdenken. 

Denn bei Steuerberatern, in den Gesundheitsberufen, IT und Finanzbranche herrscht eine Hochkonjunktur wie selten zuvor. Auch die Immobilienbranche ist nach dem Rekord von 2018 und 2019 auf sehr hohem Niveau geblieben. Somit wird in all diesen Bereichen dringend nach guten Neuzugängen gesucht. 

Wir freuen uns auf jeden Fall über Ihre Bewerbung und bieten auch für den Sommer 2021 überdurchschnittlich gut bezahlte Praktika an. Nutzen Sie die Chancen um in eine der spannendsten, abwechslungsreichsten und zukunftsreichen Branchen, wo gerade Global, mit Nachhaltigen und ökologischen Investments eine neue Zeitwende eingeleitet wird, Erfahrungen zu sammeln. Senden Sie uns Ihre Bewerbung nach Ihrem abgeschlossenen Studium z. B. für eine Managementposition oder während Ihres Studiums für eine Ausbildung oder ein Praktikum bei uns im Haus, an: Kontakt.





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Donnerstag, 29. April 2021

Investcon Charity Award 2021/2022

Unser unabhängiges Prominenten-Komitee, bestehend aus Herrn Günter Lainer bekannt aus der ORF-Show "Was gibt es neues" und als Kabarettist - GausL und Wirtschaftsprüfer Herr Maximilian Habsburg Lothringen, BA, Partner von der Kanzlei Nwt, werden auch dieses Jahr wieder entscheiden, wen wir finanziell unterstützen dürfen! 


Auch die Investcon Group Beteiligungs GmbH und ihre GeschäftspartnerInnen sind schon gespannt, wen wir unsere Charity-Spende dies Jahr zukommen lassen dürfen! 


Die finanzielle Unterstützung vom Jahr 2021 ging an die Schüler der ASO Purkersdorf:


Foto: Investcon: Schüler der ASO Purkersdorf nach der symbolischen Übergabe der Spende von Investcon


Nachdem wir 2018/19 eine kleine Familie mit einem leider schwer kranken Kind unterstützen durften, kam dieses mal unser unabhängiges Prominenten-Komitee, bestehend aus Herrn Günter Lainer bekannt aus der ORF-Show "Was gibt es neues" und als Kabarettist GausL und Wirtschaftsprüfer Herr Maximilian Habsburg Lothringen, BA, Partner von der Kanzlei Nwt, Das Prominentenkomitee kam (so kurz vor dem Lockdown leider noch nicht ganz vollständig), am 15. März zusammen, um dieses mal in einer außergewöhnlichen Krise und Zeit eine besondere Entscheidung zu treffen! 

Dieses mal wurde entschieden die Unterstützung nicht einer Privatperson zukommen zu lassen, sondern das Geld kommt gleich mehreren Kindern zu Gute. Denn in der Allgemeinen Sonderschule Purkersdorf (ASO), sind 40 Kinder betroffen, die großteils auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Zudem litten in dieser außergewöhnlichen Zeit die Lehrer und Kinder sowie Eltern unter den Quarantänemaßnahmen und stellte alle unter äußerste Herausforderungen! Im Alltag konnten wir Ihnen leider nicht zu Seite stehen aber zumindest jetzt nach dem Lockdown können wir dem äußerst engagierten Direktor der ASO, Herrn Hesse, ein wenig finanziell unter die Arme greifen.

Foto: Investcon (von li. nach re.) Herr Maximilian Habsburg Lothringen, BA, Partner von der Kanzlei Nwt und Herr Günter Lainer bekannt aus der ORF-Show "Was gibt es neues" und bekannt als Kabarettist GausL 



Foto: Investcon: (von li. nach re.) Herr Ing. Stefan Steinbichler - Bürgermeister Purkersdorf, Herr Johann Novomestsky - Bürgermeister Tullnerbach, Herr Sen. C. Orman


Um etwas Budget für sehr teure Sondertherapien oder aufwendig betreute Ausflüge zur Verfügung zu haben, damit die Kinder etwas von dem tristen Alltag der letzten Monate abzulenken. Kanzleileiter Herr Brunner konnte mit Herrn Senior Consulter Haenlein und Herrn Senior Consulter Orman sowie dem zuständigen Bürgermeister von Purkersdorf, Herrn Ing. Steinbichler als auch dem Vizebürgermeister Herr Andreas Kirnberger Vizebürgermeister Purkersdorf, den außerordentlichen Scheck von 500 Euro als monatliche Unterstützung übergeben. 





Foto: Investcon (von li. nach re.) Herr CD Brunner, Herr Ing. Stefan Steinbichler - Bürgermeister Purkersdorf, Herr Andreas Kirnberger Vizebürgermeister Purkersdorf



Foto: Investcon (von li. nach re.) Herr Matthias Hesse - Direktor der Allgemeinen Sonderschule Purkersdorf, Herr Sen. C. Orman, Herr Ing. Stefan Steinbichler- Bürgermeister Purkersdorf)




Wir bedanken uns besonders für diese Wertschätzung durch ihre Anwesenheit und wünschen den Kindern und den Lehrer/Innen dieser Schule besonders viel Kraft und Gesundheit für die schweren, bevorstehenden Zeiten. Ein besonders großes Dankeschön geht natürlich an unsere KlientInnen und GeschäftspartnerInnen, die uns in dieser schweren Zeit Treue gehalten haben. Denn ohne sie hätten wir das alles überhaupt nicht ermöglichen können!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





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Mittwoch, 21. April 2021

BOOM DER SMARTPHONE-BROKER - Generation Aktie #investconFonds #investconBörsenBoom #aktien2021


[... Billige Smartphone-Broker und Langeweile im Lockdown treiben Millionen an die Börse. Sie zocken, was das Zeug hält – und treiben die Kurse. Nicht alle wissen, was sie da tun.


Wie Schwab haben im vergangenen Jahr Millionen andere Anleger in Deutschland erstmals an der Börse investiert. Ausgerechnet während der Coronakrise ist eine neue Aktienkultur entstanden. Weil es aufs Geld nur noch Niedrigzinsen gibt, haben sie, trotz Kurzarbeit und Rezessionsangst, die niedrigen Kurse und die freie Zeit im Lockdown genutzt, um Aktien zu kaufen. Und lagen bisher damit ziemlich gut: Der Dax  hat seit seinem Tief im März fast unglaubliche 65 Prozent zugelegt und pendelt um die Marke von 14.000 Punkten.


Tatsächlich haben sich viele Kurse längst von der realen Entwicklung entkoppelt. Trotz weltweiter Krise folgt ein Börsenhoch dem nächsten, die Bewertungen explodieren. Jedes Auto, das Tesla 2020 verkauft hat, ist an der Börse knapp 1,3 Millionen Euro wert – rund das 20-Fache des eigentlichen Preises. Wie viel Hoffnung und Gier im Markt ist, zeigt der Bitcoin-Kurs. Obwohl Investments in die Kryptowährung als hochriskant gelten, ist deren Preis seit Mitte Dezember um rund 80 Prozent auf fast 35.000 Dollar gestiegen. Dabei schwankt er so extrem, dass die britische Aufsicht Anleger schon vor Totalverlust warnt. 


Endlich, so scheint es, haben die Deutschen verstanden, dass Aktien und Fonds quasi alternativlos sind. Das Sparbuch wirft nur homöopathische Zinsen ab, Immobilien können sich nur wenige leisten, und auch Lebensversicherungen oder Bausparverträge garantieren schon lange keinen entspannten Ruhestand mehr. So fasst eine neue Generation, unberührt vom Telekom-Trauma und Zusammenbruch des Neuen Marktes Anfang des Jahrtausends, wieder Vertrauen in Aktien. Und vieles spricht dafür, dass die Euphorie noch anhält. ...] Quelle: www.wiwo.de


Invest-con Group Beteiligungs  Expertentipp:

#investconFonds #investconBörsenBoom #aktien2021



Zum einen ist es sehr erfreulich, dass Deutsche und Österreicher als klassische Wertpapier-Muffel nun etwas enthusiastischer an das Thema herangehen! Denn gerade auch in einer weltweiten Krise, ist es für viele Firmen überlebensnotwendig, an frisches Kapital zu kommen!


Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay


Nur in der schwersten Krise seit 100 Jahren, wie verrückt zu zocken, kann leider auch rasch nach hinten los gehen! 

Das mussten auch schon viele, bspw. bei den Spekulationen um die Gamestop-Aktie oder auch beim Boom um die Signal-Aktie erfahren. Wobei nach einer Empfehlung von Elon Musk (Tesla), von WhatsApp auf den Messengerdienst "Signal" umzusteigen, der wert der  Signal-Aktie um 3 Milliarden gestiegen ist! Obwohl das Unternehmen nichts mit dem Messangerdienst zu tun hat, sondern ein Pharmaunternehmen ist welches noch keinen Umsatz und Gewinn gemacht hat. 


Wie bereits im Jahr 2001 im .com-Boom oder 2007 im Immobilienboom, wird es für viele Spekulanten, ein böses Erwachen geben! Denn damals gingen neben einigen neuen Superstars wie Google oder Apple tausende andere Firmen pleite!



Auch bei dieser Krise wird es für einige nicht anders ausgehen denn Gier und Angst waren und sind immer die schlechtesten Ratgeber um sein Geld anzulegen! 


Setzten Sie daher unbedingt auf das jahrzehntelange Know-How unserer bestausgebildetsten Spezialistinnen und Spezialisten, die schon bei der Firmengründung 2003 und einer weltweiten jahrelangen Depression, Konzepte entwickelt haben um genau von solch volatilen Zeiten, besonders zu profitieren!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





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Mittwoch, 14. April 2021

Athen fast besser als Apple #investconBörsen #Apple #InvestconAktuelles #Griechenland

[... Wer gedacht hat, der Wettlauf der Renditen am Anleihemarkt kenne irgendeine Grenze, der sieht sich dieser Tage wieder getäuscht. Selbst Papiere von ehemaligen Pleitestaaten und Ländern mit hohen Defiziten erfahren bisher unbekannt niedrige Renditen. Grund sind die zusammengenommen billionenschweren Hilfen über die EU-Corona-Hilfsprogramme und der Europäischen Zentralbank (EZB) mit ihren Anleihenkäufen. 

Historisches Renditetief
Krass ist die Entwicklung griechischer Anleihen. Die Aussicht auf eine Ausweitung der Wertpapierkäufe der Europäischen Zentralbank drückte am Montag die Rendite für zehnjährige Athen-Papiere auf 0,74 Prozent (siehe Grafik unten). Die rentierten einst bei 35 Prozent pro Jahr. Der Effekt lässt sich an einer im März 2012 von Griechenland begebenen Staatsanleihe mit Laufzeit bis 2041 ablesen. Wer damals zugriff, freut sich über 500 Prozent Wertzuwachs plus einem jährlichen Stufenzins von zuletzt 3,65 Prozent. Damit sind Anleger fast genau so gut gefahren wie mit der Aktie von Apple, die seither in Euro rund 560 Prozent zulegte. ...] Quelle: www.wiwo.de


Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 




INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:


Frei nach dem Börsenguru Waren Buffet galt auch in der letzten Krise vor Covid: "Seien Sie ängstlich wenn andere gierig sind.- Und seien Sie gierig wenn andere ängstlich sind.“


Während viele Menschen damals glaubten, dass die PIIGS-Staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien) kurz vor einer Staatspleite stehen, konnten mutige Investoren die in diese Länder investierten, mit ihren Geldern den PIIGS-Staaten einerseits einen finanziellen Polster verschaffen der diesen Ländern half über die Krise zu kommen, als auch unglaubliche Renditen, auf einer ziemlich sicheren Basis verdienen!

Auch alle Banken und Versicherungen sind gezwungen, bei Staatsanleihen für Lebensversicherungen oder Einlagen zu investieren. Was Sie dann persönlich davon, am Sparbuch oder in der klassischen  Lebensversicherungen erhalten, haben die meisten wahrscheinlich schon selber schmerzhaft Erfahren. 

Auch bei diesem Crash im Jahr 2020, zum Ausbruch der Pandemie, konnten Investoren unglaubliche Renditen erwirtschaften!

Ob es jetzt am Ende der Pandemie, wo vielleicht noch viele Firmen in die Insolvenz schlittern,  der richtige Zeitpunkt zum investieren ist, ist schwierig zu sagen.
Denn es könnte auch, durch die starken Geldmengenerweiterung der Notenbanken, wie in den goldenen 1920er Jahren, ein massiver Aufschwung kommen.  Also wenn die Gewinne der Firmen stark anziehen, sind die Wertpapiere gar nicht mehr so teuer!

Daher zögern Sie nicht und fragen rasch unsere bestausgebildetsten, staatlichen geprüften Spezialistinnen und Spezialisten, wie auch Sie, egal ob eine starke Korrektur kommt oder ein langer Aufschwung, zu den Gewinnern der Krise gehören können! Denn in der Realwirtschaft, kommt sicher noch für uns alle, ein anstrengendes Jahr auf uns zu!





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at