Mittwoch, 14. Februar 2024

Das stille Drama der Bauwirtschaft #InvestconKredite #InvestconImmobilien #Wirtschaft2024 #Baubranche #Arbeitsmarkt2024

[... Große Immobilien-Projektentwickler, etwa das Benko-Imperium, scheitern oft spektakulär und augenfällig: Wenn bei stadtprägenden Bauvorhaben wie dem 245 Meter hohen Elbtower-Büroturm in Hamburg oder dem 37.000 Quadratmeter großen Calatrava Boulevard an der Düsseldorfer Edelmeile Königsallee plötzlich nichts mehr vorangeht, schaut die Republik hin.


Das Drama der auf Immobilienprojekte angewiesenen Bauwirtschaft spielt sich viel stiller ab: im friesischen Jever zum Beispiel, wo der Insolvenzverwalter im September 2023 die Geschäftstätigkeit des Traditionsbauunternehmens Heino Frerichs GmbH nach 115 Jahren beendet; 40 Arbeitsplätze gehen verloren. Oder rund um das schwäbische Ravensburg, wo mit Kuhn-Bau, Rinker-Bau, 3S-Bauart und Monument Klosterarkarden Weingarten unlängst und in kurzer Zeit vier Unternehmen die Segel streichen. 

Die Pleitezahlen sind alarmierend und betreffen fast ausschließlich den Mittelstand: Mehr als 1000 deutsche Bauunternehmen haben von Januar bis Ende September 2023 Insolvenz angemeldet. Das sind 28 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Seit 1996 hat es einen so starken Anstieg nicht mehr gegeben. Und so dürfte es weitergehen. 36 Prozent der Bauunternehmen insgesamt und 49 Prozent der auf Wohngebäude fokussierten Unternehmen nannten im November in einer Umfrage des Münchener ifo Instituts Auftragsmangel als akutes Problem.

Die Ursachen – vor allem die Energiekrise infolge der Sanktionen gegen Russland, explodierte Zinsen und Materialkosten – haben die Entwicklung in der Bau- und Immobilienbranche schon das ganze Jahr über geprägt. Wie sehr dies den Geldfluss in Immobilien- und damit in Bauprojekte ausgetrocknet hat, zeigen nun Branchenzahlen zu den ersten drei Quartalen. Demnach gingen bis Ende September die Investitionen in Wohnimmobilien, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, um 61,5 Prozent zurück, die Investitionen in Hotelimmobilien um 60 Prozent. Für Verkäufe von Handelsimmobilien gaben Investoren 38 Prozent und für Verkäufe von Bürohäusern sogar 76 Prozent weniger aus. 

Droht der Bauwirtschaft ein Crash, wie er Ende der 1990er-Jahre begann und zehn Jahre andauerte, mit einer Halbierung der Beschäftigtenzahl? Oder geht es diesmal glimpflicher ab? Die Antwort der meisten Manager, Verbandsexperten und Gewerkschafter: Trotz katastrophaler Bestandsaufnahme wird das Worst-case-Szenario nicht Realität. 

IG-BAU-Chef Robert Feiger widerspricht allen Untergangsprophezeihungen. Insolvenzen ihrer Arbeitgeber seien für viele Ingenieure, Poliere und Maurer beruflich nicht das Ende, sagt der seit zehn Jahren führende Baugewerkschafter: „Wer den Job verliert, findet in der Branche – beispielsweise im Infrastrukturbau – oder in einem angrenzenden Segment heute schnell und unkompliziert eine neue Beschäftigung.“ Allenfalls „eine kleine Delle“ kann sich Feiger in der Baubeschäftigung vorstellen: „Wer kann, hält seine Fachkräfte. Wem im Unternehmen gerade die Auslastung fehlt, der macht Kurzarbeit. Und viele stellen noch ein.“ 

Immerhin: Die Preise für Baumaterial steigen nur noch moderat, manche sinken. Und es gibt dank nachlassender Inflation Hoffnung auf Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank. „Das Warten darauf macht aber der Branche das Leben erst einmal zusätzlich schwer“, ahnt Conversio-Chef Rautenberg. Wahrscheinlich werde nicht gleich die erste Zinssenkung den Käufermarkt reanimieren, sondern vielleicht erst die zweite oder dritte. 

Gleichzeitig wird durch die vielen Pleiten die Finanzierung schwieriger, fürchtet HDB-Hauptgeschäftsführer Tim-Oliver Müller: „Je mehr Projekte ins Straucheln kommen, desto risikoaverser werden die Banken.“ Angesichts der Summe der Faktoren warnt der Verbandschef: „Die Talsohle ist noch nicht erreicht.“ ...] 





Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp



Der o. g. Artikel beschreibt perfekt die aktuelle Situation in der Immobilienbranche.
Einerseits bricht der Neubau bei Privatimmobilien komplett ein, anderseits bleiben die Immobilienpreise halbwegs Stabil. Zeitgleich bleibt auch die Nachfrage hoch. Wie wir mehrmals darauf hingewiesen haben, ist der große Unterschied zur letzten Immobilienkrise im Jahr 2008, dass heute die Nachfrage nicht eingebrochen ist.  Es ergeben sich dennoch in bestimmten Lagen, die eine oder andere gute Kaufgelegenheit. 
Was der Autor in obigen Artikel aber außer Acht gelassen hat, sind die Folgewirkungen des Einbruchs des privaten Wohnbaus und der Büroimmobilien. Denn damit geht auch der Einbruch bei Elektro- und Installateurbranche sowie bei Küchen und Einrichtungshäusern einher.
Das wird sehr wohl massive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben.


Quelle Bild von F. Muhammad auf Pixabay

Insofern bleibt es spannend ob die Banken die Kreditvergabe wieder etwas lockern und die Weltwirtschaft mit einem blauen Auge davonkommt oder spektakuläre Pleiten wie von Rene Benko's Signa und dem weltgrößten Immobilienentwickler Evergrande in China, nur der Beginn des kompletten Einbruchs der Weltwirtschaft sind.





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Mittwoch, 7. Februar 2024

2024 wird ein Jahr für Gold #InvestconSachwerte #Inflation #investconGold #investconEdelmetalle #Kriegstreiber #Russland

[... Inflation runter, Renditen runter, Kurse rauf. Gut, die paar Kriege stören etwas. Aber irgendwelche Scharmützel gab es schließlich immer schon irgendwo auf der Welt. Dax und Dow markierten in dieser Woche neue Rekordstände. Die Aktienmärkte feiern das Ende des Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank Fed. An den Terminmärkten wetten die Investoren darauf, dass die Fed von Mai 2024 an mit Zinssenkungen beginnt und die Fed Funds Rate, die aktuell bei 5,5 Prozent steht, bis November 2025 auf 3,8 Prozent fällt.


Wird also alles gut? „Als Risikomanager richte ich mich auch auf Szenarien aus, die wenig diskutiert werden und die bei ihrem Eintreten größere Verwerfungen zur Folge hätten“, sagte Stefan Rehder unlängst dem Schweizer Börsenportal „The Market“. Dazu zählt der Gründer der unabhängigen Münchener Vermögensverwaltung Value Intelligence Advisors, dass die Zinsen in den USA wegen eines Überangebots an US-Staatsanleihen nicht sinken, sondern gar steigen könnten. Er glaube nicht, dass sich bei niedrigeren Renditen ausreichend Käufer für langlaufende US-Staatsanleihen finden, so Rehder.

Tatsächlich rollt ein Emissions-Tsunami auf den US-Staatsanleihenmarkt zu. Im nächsten Jahr muss die US-Regierung 8000 Milliarden Dollar alter Schulden refinanzieren. Obendrauf kommen Neuschulden von etwa 2000 Milliarden Dollar. Zusammen sind das fast 30 Prozent der aktuell ausstehenden Staatsschulden der USA.

Im Ausland sitzt das Geld hingegen nicht mehr so locker. Die Bereitschaft zum Kauf von US-Schuldpapieren ist eher mau. China und viele Ölstaaten winken ab und bauen ihre Positionen ab. Das größte Risiko für das US-Schatzamt und die Fed aber schlummert vermutlich in Japan. Die jüngste Aufwertung des Yen könnte ein Vorbote sein. Die japanische Währung legte gegenüber dem Dollar seit Mitte November von rund 152 auf 141 Yen zu. Etwa 3000 Milliarden Dollar ihrer gewaltigen Ersparnisse haben Japaner im Ausland investiert, rund die Hälfte davon in den USA. Und davon allein stecken rund 1100 Milliarden Dollar in US-Staatsanleihen.

Er glaube nicht, dass die Inflation in Richtung des Notenbankziels von zwei Prozent sinken werde, sagt Rehder. Es gäbe strukturelle Treiber, die bestehen blieben, etwa die starke Angebotskonzentration in weiten Teilen der US-Wirtschaft, die kapitalintensive Neugestaltung der Lieferketten – und die militärische Aufrüstung.

Die geopolitischen Krisenherde werden nicht rasch abkühlen. Der Krieg im Nahen Osten ist noch lange nicht vorbei. Die Hamas-Führung verlässt das Emirat Qatar und geht in den Untergrund. Damit sind Verhandlungen erst einmal vom Tisch. Vom Jemen aus feuern schiitische Huthi-Milizen auf Frachter und Tanker, die durch die 26 Kilometer schmale Meerenge Bab el-Mandeb („Tor der Tränen“) fahren. Das maritime Nadelöhr, das den Golf von Aden und das Rote Meer verbindet, passieren täglich rund drei Millionen Barrel Rohöl, die dann weiter per Tankschiff durch den Suezkanal oder via Sumed-Pipeline zur ägyptischen Hafenstadt Alexandria das Mittelmeer erreichen. Wenn die Schiffsversicherer das Risiko auf dieser Passage nicht mehr absichern, müssen Reeder ihre Schiffe auf alternative – und längere – Routen umleiten. Dann drohten Störungen und Preisspitzen auf dem Ölmarkt. Und mit Russland zeichnen sich die nächsten Kampfzonen ab, nachdem die Europäische Union Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und der Republik Moldau aufnehmen will und Georgien den Status eines Beitrittskandidaten bekommen soll.

Rückblick: In den 1970er-Jahren ist die Inflation in drei Wellen auf ein immer höheres Niveau gestiegen, während die Wirtschaft mehrmals in eine Rezession abgerutscht ist. Gold war in der damaligen Stagflation einer der Vermögenswerte mit der besten Performance. Rehder: „Besonders groß war der Schub jeweils, wenn die Notenbanken die Geldpolitik verfrüht gelockert haben.“

Aber wie das so ist mit Prognosen: „Et kütt wie et kütt.“ („Es kommt, wie es kommt.“) ...] Quelle:  wiwo.de

Quelle: Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay


Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:


Unsere KlientInnen profitieren bereits seit Jahren von den neuen Rekorden bei Edelmetallen. Mit den höheren Zinsen bleibt es spannend wie es weitergeht. Garantiert ist, dass uns die höhere Inflation leider erhalten bleibt. Externe Faktoren, wie die Kriege weltweit, lassen die Unsicherheiten am Rohstoffmarkt aufrechterhalten.
Und somit bleibt der Goldpreisunabhängig von dem Einflussbereich unserer Zentralbanken und ihrer Zinspolitik. Die momentan mehr Schäden als Vorteile bringt. Und sich eher nachteilig auf den Goldpreis auswirken sollte!
Sollten die Kriege sich womöglich noch auf weitere Nachbarländer ausweiten, gibt es für den  Goldpreis kein halten mehr und er wird exorbitant ansteigen.
Unabhängig davon treiben die Probleme natürlich massiv den Umstieg in alternative Energien an. Und dazu benötigt man verschiedene Industriemetalle. Diese haben zuletzt schon deutliche Anstiege erlebt.

In den nächsten Jahren werden diese Industriemetalle Weltweit riesen Chancen beinhalten. Über unsere Partnerfirmen können Sie inzwischen viele Edel- und Industriemetalle für nachhaltige Energien erwerben. Zusätzlich erfolgt die Aufbewahrung in Zollfreilagern in der Schweiz. Somit ist oberste Sicherheit und Steuerfreiheit für ihre Investments in Rohstoffe ein  weiterer positiver Effekt.





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

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Dienstag, 16. Januar 2024

Invest-con Group #Rückblick #Yearlyreview #2023

 Samstag, 7. Januar 2023

INVEST-CON FINANCE AWARD


Erstmals schreibt INVEST-CON 2023 gemeinsam mit der Johannes-Kepler-Universität den „INVEST-CON Finance Award“ aus. Der Preis wird für herausragende Bachelor- und Master-Arbeiten sowie für Dissertationen in den Bereichen CSR, Finance sowie Controlling vergeben.
Preisgelder in einem hohen Gesamtwert winken. Der Preis wird alle 2 Jahre ausgeschrieben. Zunächst werden nur Arbeiten von oberösterreichischen Universitäten und Fachhochschulen akzeptiert.

 

Der „INVEST-CON Finance Award” ist eine Prämierung der INVEST-CON Finanzconsulting GmbH. Ziel ist es, akademische Talente zu fördern und die komplexen Zusammenhänge im Banken- und Finanzsektor einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 



Dienstag, 28. März 2023

Vortrag von Herrn Dr. Ernst Brandl, LL.M | Lebensraum für Wildinsekten durch Honigbienen und ESG

Die gesamte Invest-con Group freut sich bereits sehr auf die Veranstaltung, gemeinsam mit Mielo.  (Link zu Mielo: www.mielo.at)

Inhalte der Veranstaltung sind Nachhaltigkeit, der Lebensraum für Wildinsekten durch Honigbienen und ESG – Environmental, Social, Governance. Herr Dr. Brandl ist ehemaliger Kapitalmarktrecht-Spezialist und Mitgründer der Rechtsanwaltskanzlei BRANDL TALOS Rechtsanwälte GmbH. 
Herr Dr. Brandl ist nach wie vor als Anwalt tätig. Doch nun setzt er sich verstärkt für die Natur und ihre einzigartigen Bewohner ein denn eine seiner größten Leidenschaften ist mittlerweile die Bienenzucht und die Imkerei.

Quelle: Bild von danielmueller70 auf Pixabay

Mittwoch, 26. April 2023

Exklusives Ranking: Die besten nachhaltigen Depots #esg #umwelt #klimawandel #nachhaltigkeit #investconFonds

[... Mehr als 500 Milliarden Euro sind in Deutschland mittlerweile nach sozial-ökologischen Kriterien investiert – ein Plus von 50 Prozent allein im vergangenen Jahr. Gut ein Drittel (36 Prozent) oder 131,2 Milliarden Euro davon liegt in den Depots von Privatanlegern. Mit einem Plus von 230 Prozent wuchs der Markt für private Anleger deutlich stärker als der für institutionelle Investoren. Das ist das Ergebnis des „Marktberichts 2022“ des Forums Nachhaltige Geldanlage (FNG).


Die drei Buchstaben ESG – sie stehen für Environment, Social, Governance (zu Deutsch: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) – kommen bei Anlegern sehr gut an. Ein Trend, den natürlich auch Banken und Onlinebroker erkannt haben. …] Quelle: wiwo.de

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:



Quelle: Bild von Jude Joshua auf Pixabay 

Donnerstag, 11. Mai 2023

INVESTCON-INTERVIEW mit KommR Mag. Dr. Herbert Samhaber

InvestCon sprach mit dem Gründungsobmann der Finanzdienstleister OÖ und Vorsitzenden der Wertpapierunternehmen in der Wirtschaftskammer Österreichs KommR Mag. Dr. Herbert Samhaber über das neue Wertpapierfirmengesetz und die Kooperation zwischen der Dr. Samhaber & Partner Vermögensverwaltungs AG und der InvestCon Finanzconsulting GmbH.


© KommR Mag. Dr. Herbert Samhaber


 
InvestCon:

Mit der EU-Verordnung (Investment Firm Regulation) und Richtlinie (Investment Firm Directive) vom 26. Juni 2021 wurde ein neues Eigenmittelregime für Wertpapierfirmen beschlossen. Mit 1. Februar 2023 wurden die neuen Bestimmungen endlich auch in Österreich umgesetzt und das neue Wertpapierfirmengesetz eingeführt. Was bedeutet das konkret?

Samhaber:

Nun, dieses neue Gesetz ordnet die Rollen am Kapitalmarkt neu. Es wird keine neuen Banken mehr im Wertpapierbereich geben. Österreich hat das mit zwei Jahren Verspätung endlich umgesetzt. In Zukunft steht auch österreichischen Wertpapierfirmen der gesamte Katalog an Wertpapierdienstleistungen gemäß MiFID II offen, womit das Bankenmonopol in diesem Bereich gefallen ist. Zu den bestehenden Konzessionen wird es zukünftig noch neun weitere Konzessionsmöglichkeiten geben, z. B. das Depotgeschäft, Effektengeschäft, Devisengeschäft usw. Und dies wird nun in Österreich sukzessive von den großen Wertpapierfirmen, zu denen auch wir uns zählen, dementsprechend mit Hilfe der Finanzmarktaufsicht umgesetzt.


Mittwoch, 18. Oktober 2023

Infoabend der Invest-con Group | Krankenvorsorge

Aus aktuellem Anlass haben wir auch heuer wieder 2 Informationsveranstaltungen bezüglich privater Krankenversicherungsvorsorge veranstaltet. Am 12.9.23 und am 16.9.23 durften wir mehr als 30 Personen diesbezüglich begrüßen. 

Quelle: Investcon Group GmbH

Die Vortragenden Herren, CD Mag. Frischmann und CD Brunner haben hierbei viele Möglichkeiten der Vorsorge im Bereich Krankenversicherung vorgestellt. Auch kamen sehr viele reale Beispiele aus der Praxis in den Vorträgen nicht zu kurz.

 

Am Samstag, den 16. September 2023 durften wir zudem noch Fr. Dr. Katja Canigiani de Cerchi als Gast begrüßen. Sie ist seit mehr als 10 Jahren Kinderchirurgin in einem großen Wiener Spital. Dabei erzählte sie aus dem Spitalsalltag und auch warum Sie mit fast 50 Lebensjahren noch selber eine private Krankenvorsorge abgeschlossen hat.


Quelle: Investcon Group GmbH

Verschobene OPs, keine vorhandenen Betten (auch nicht für ÄrztInnen) und volle Ambulanzen waren in ihren Ausführungen auf der Tagesordnung. Wie es um unser Gesundheitssystem steht, wird mittlerweile auch Medial, immer sichtbarer. Sie hat für sich die Entscheidung getroffen, jetzt aber auch in ihrer Pension von niemandem mehr abhängig sein zu wollen, wenn eine Erkrankung einen Arzt- oder/und Spitalsbesuch unumgänglich macht.

 

Da sich diese Situationen sicher in den kommenden Jahren nicht bessern werden, veranstalten wir für Sie, mit Sicherheit auch 2024 weiterhin solche Infoabende.

 


Donnerstag, 26. Oktober 2023

Ladies Night der Investcon Finanzconsulting am 05.10.2023 #LadiesNight #togetherness

Quelle: Invest-con Finanzconsulting GmbH

Am Womanday, dem 05. Oktober 2023, fand unsere erste Ladies Night der Investcon Finanzconsulting unter dem Motto “Körper, Geist und Seele” statt. 

Ein Abend von Frauen für Frauen, von unseren Klientinnen für unsere Klientinnen und jene, die es noch werden wollen. Traubengelee, Weine und Gin aus Oberösterreich wurden verkostet, wir erfuhren welche Vitalprodukte unseren Körper fit halten und konnten das einzigartige Hautgefühl nach dem Sugaring kennenlernen.

Danke an die Präsentationen von Melanie Gabriel (Fitline), Anneliese Schaller (Sugaring) und Nadine Höglinger (Weinbau Hö) und an die faszinierende Sängerin Astrid Pflaum (AP3E), die uns mit ihrem Gesang den ganzen Abend verzaubert hat.

Quelle: Invest-con Finanzconsulting GmbH

Gar nicht wenige Herren durften wir auch bei unserer Ladies Night begrüßen und ganz besonders möchten wir uns an dieser Stelle bei Dr. Herbert Schäffer bedanken, der aus der Praxis plauderte und aufhorchen ließ, warum eine private Krankenversicherung 
in dieser Zeit umso empfehlenswerter ist. Es war ein sehr schmackhafter Abend für Körper, Geist und Seele.



Freitag, 17. November 2023

INVESTCON-INTERVIEW mit Univ.-Prof. Dr. Teodoro D. Cocca

Herr Professor Cocca, Sie sind seit 2006 Leiter der Abteilung für Asset-Management an der Johannes-Kepler-Universität Linz. Was hat Sie seinerzeit bewogen, die Schweiz zu verlassen und nach Österreich zu kommen?

Mit 33 Jahren eine ordentliche Professur angeboten zu bekommen ist im Leben eines Wissenschaftlers eine einmalige Chance. Dass meine damalige Verlobte (und heutige Ehefrau) aus Oberösterreich stammte war natürlich auch aus privater Sicht ein mehr als bezaubernder zusätzlicher Grund! 

Wie es derzeit aussieht hält die EZB aufgrund des anhaltenden Inflationsdrucks an ihrer straffen Geldpolitik fest. Was bedeutet dies für den Anlegermarkt?

Ich glaube, die straffe Haltung der EZB wird sich dennoch in den kommenden Monaten deutlich entschärfen, da die Konjunktur im Euroraum wesentliche Schwächen zeigt. Es wird zunehmend weniger Gründe für die EZB geben, die Zinsen weiterhin so hoch zu belassen. Die Rahmenbedingungen für Bond-Anlagen sind jetzt sehr attraktiv, ich erwarte aber ein sinkendes Zinsniveau im 2024. Aktien bleiben damit langfristig die beste Anlage, da sie von fallenden Zinsen profitieren.

In den meisten Industrieländern schrumpft aufgrund der demografischen Entwicklung der Anteil der Erwerbsbevölkerung, während so manche Schwellenländer auf eine relativ junge Bevölkerung verweisen können. Wie sollten Ihrer Meinung nach Anleger darauf reagieren? Welche Sektoren erscheinen aus heutiger Sicht besonders ertragreich?

Die großen US-Firmen sind weiterhin die besten Gewinn- und Aktienwertgeneratoren auf der Welt. Sie werden alles daran setzen auch von diesen demografischen Trends zu profitieren. Wer noch stärker darauf setzen möchte, kann Emerging-Markets-Anlagen stärker im Portfolio gewichten. Während Indien zurzeit in aller Munde ist, ist der Pessimismus rund um China enorm. Hier bieten sich auch Chancen gegen den Trend zu investieren, wobei China natürlich aus demografischer Sicht eher unattraktiv erscheint.    

Quelle: JKU Linz


Sonntag, 24. Dezember 2023

INVEST-CON GROUP WÜNSCHT IHNEN FROHE WEIHNACHTEN!

 

Wir bedanken uns herzlich für ein weiteres Jahr Ihres Vertrauens in unser Unternehmen und wünschen Ihnen ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten.


 Auch freuen wir uns schon jetzt auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen, unseren MitarbeiterInnen und Freunden des Hauses im neuen Jahr!



Ihr Invest-con Team



Sonntag, 31. Dezember 2023

DIE INVESTCON GROUP GMBH WÜNSCHT EIN FROHES NEUES JAHR 2024


Das gesamte Investcon Team wünscht Ihnen schon jetzt viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit im Jahr 2024!







Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Mittwoch, 3. Januar 2024

Einladung zur Invest-con Group Informationsveranstaltung #Zusatzeinkommen #Fixkostenreduktion #IhreChancen





 

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