Mittwoch, 7. Oktober 2020

Bankenpleiten und Einlagensicherungen – das sollten Sie wissen


[... Bei einer Bankpleite haben betroffene Sparer und Anleger von einem Tag auf den anderen keinen Zugriff mehr auf ihr Geld. Was für die Anlegerentschädigung, Gemeinschaftskonten und Banken, die Tochterunternehmen von Instituten sind, gilt.

Quelle: Bild von Kevin Schneider auf Pixabay 

So funktioniert die Einlagensicherung:

  • Nicht alle Eier in einen Korb legen. Teilen Sie Ihr Bares auf mehrere Banken auf, um unter der 100.000 Euro-Grenze pro Kunde und pro Bankinstitut zu bleiben. Sie haben dann auch mehrere Zugänge zu Barem – und nicht nur bei einer einzigen Bank. Gesichert sind auch Einlagen in Fremdwährungen und von nicht-österreichischen Staatsbürger

  • Anlegerentschädigung für Wertpapiere. Die Anlegerentschädigung für Wertpapiere (maximal 20.000 Euro) kommt nur zum Tragen, wenn die Wertpapiere nicht mehr vorhanden sind – etwa durch betrügerische Handlungen seitens der Bank oder Wertpapierfirma. Sie deckt nicht das Konkursrisiko des Unternehmens, das zum Beispiel eine Anleihe begeben hat. ...] Quelle: www.trend.at
Wie wichtig es ist sich mit dem Thema Einlagensicherung auseinanderzusetzten, zeigt der Fall der Commerzialbank in Mattersburg! Wenn Sie nähere Informationen benötigen oder vielleicht sogar selbst in die Causa Mattersburg involviert sind, stehen Ihnen unsere BeraterInnen gerne zur Verfügung!





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



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