Dienstag, 20. Oktober 2020

Allianz Vermögensreport: Globales Geldvermögen wächst trotz Corona-Krise

 


Globales Geldvermögen wächst trotz Corona-Krise

Wien (APA, 23. 9. 2020)

·         Österreich bleibt 16.-reichstes Land der Welt

·         2019 erreichte der finanzielle Wohlstand seinen Höhepunkt

·         Schere zwischen reichen und armen Ländern öffnet sich weiter

Das globale Geldvermögen verzeichnete trotz COVID-19-bedingter Rezession der Weltwirtschaft im ersten Halbjahr einen leichten Anstieg um 1,5 Prozent. Dies geht aus dem aktuellen Allianz Global Wealth Report hervor, der alljährlich Geldvermögen und Verschuldung der privaten Haushalte in fast 60 Ländern analysiert. Zu verdanken sei dies den geld- und fiskalpolitischen Hilfspaketen der Zentralbanken und Finanzbehörden auf der ganzen Welt, die das Vermögen der Haushalte vorerst vor dramatischeren Folgen der Krise bewahrte. Haupttreiber der Entwicklung sind die Bankeinlagen, die dank großzügiger öffentlicher Unterstützungsprogramme und vorsorglicher Ersparnisbildung um kräftige 7,0 Prozent zunahmen.

„Im Moment hat die Geldpolitik die Lage gerettet", erklärte Ludovic Subran, Chefökonom der Allianz, anlässlich der Veröffentlichung des Reports. „Aber wir sollten uns nichts vormachen. Null- und Negativzinsen sind ein süßes Gift. Sie untergraben die Vermögensbildung und verschärfen die soziale Ungleichheit, da Vermögenseigentümer satte Mitnahmegewinne einstreichen können. Das ist nicht nachhaltig. Den Tag zu retten ist nicht dasselbe wie die Zukunft zu gewinnen. Dafür brauchen wir mehr denn je Strukturreformen nach COVID-19, um die Grundlagen für ein inklusives Wachstum zu schaffen", so Subran.

Österreich: 10er-Jahre endeten mit Rekordwachstum

„In Österreich, das nach wie vor auf Rang 16 der reichsten Länder der Welt steht, wuchs das Geldvermögen der Haushalte in den ersten sechs Monaten des heurigen Jahres um 0,5 Prozent“, berichtet Martin Bruckner, Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich. Zuvor hatte das vergangene Jahrzehnt mit einem Rekordwachstum geendet. „2019 stieg das Brutto-Geldvermögen hierzulande um 6,2 Prozent, etwas überraschend getrieben von Versicherungen und Pensionen, die um 7,9 Prozent zulegten, sowie Wertpapieren (+ 7,4 Prozent). Des Österreichers liebstes Kind, die Bankeinlagen mit einem Portfolioanteil von 41 Prozent, wuchs wie in den Vorjahren konstant um 4,2 Prozent“, so Bruckner. Auch das Nettofinanzvermögen erhöhte sich um 7,3 Prozent, so stark wie schon seit 2009 nicht mehr. Die Verbindlichkeiten stiegen im Vorjahr indes um 3,3 Prozent und damit einen Prozentpunkt über dem langjährigen Durchschnitt. Von einem Kreditboom ist Österreich dennoch weit entfernt: Die Schuldenquote verharrte bei 50 Prozent und wird in Europa nur noch von Irland unterboten.

2019: Internationales Boomjahr in allen Anlageklassen

Auch international markierte das Jahr 2019 den Höhepunkt des Wohlstands. „Weltweit stieg das Brutto-Geldvermögen um 9,7 Prozent, trotz sozialer Unruhen, eskalierender Handelskonflikte und industrieller Rezession“, berichtet der Allianz Vermögensreport. Als die Zentralbanken einen Kursschwenk hin zu einer breit angelegten geldpolitischen Lockerung vollzogen, führte dies zu einem kräftigen Plus von 25 Prozent der Aktienmärkte, losgelöst von den Fundamentaldaten. Letztlich verzeichneten 2019 alle Anlageklassen ein Wachstum, das deutlich über dem langjährigen Durchschnitt seit der Finanzkrise lag. Allerdings macht der Vermögensreport auf ein Faktum aufmerksam: Nicht die Schwellenländer dominierten im vergangenen Jahr das Vermögenswachstums-Ranking, sondern Nordamerika und Ozeanien. Die Reichen wurden also reicher, der Aufholprozess ärmerer Länder geriet ins Stocken.

Wachsendes Wohlstandsgefälle

Während sich das Wohlstandsgefälle zwischen reichen und armen Ländern wieder vergrößerte, sank die Zahl der Mitglieder der globalen Vermögensmittelklasse innerhalb eines Jahres von über 1 Milliarde auf knapp 800 Millionen Menschen. 1 Prozent der Menschen besitzt nun knapp 44 Prozent des gesamten Geldvermögens, die reichsten 10 Prozent kommen auf 84 Prozent des vorhandenen Vermögens. „Es ist ziemlich beunruhigend, dass sich die Kluft zwischen reichen und armen Ländern wieder vergrößert hat, noch vor COVID-19", heißt es im Allianz Report. Denn die Pandemie werde sehr wahrscheinlich die Ungleichheit weiter steigern, da sie nicht nur einen Rückschlag für die Globalisierung darstellt, sondern auch das Bildungs- und Gesundheitswesen, insbesondere in Ländern mit niedrigem Einkommen, erschüttert.

Die komplette Studie „Allianz Global Wealth Report 2020“ finden Sie hier:

https://www.allianz.com/de/economic_research.html

 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

 

Bekommt man jetzt schwerer einen Kredit? #Immobilienpreise #investconKredit #InvestconImmobilien

 [... Wer für die nächste Zeit eine größere Anschaffung überlegt – vielleicht sogar einen Immobilienkauf oder Hausbau – steckt mit einiger Wahrscheinlichkeit in einem Dilemma. Jedenfalls dann, wenn er oder sie nicht in der seltenen Situation ist, alles aus Eigenmitteln stemmen zu können. Braucht man eine Finanzierung, locken einerseits die nach wie vor niedrigen Zinsen. Andererseits ist da immer noch die Coronakrise, von der niemand weiß, wie lang sie uns im Bann halten wird.

Die unsichere wirtschaftliche Lage macht eine Verschuldung jedenfalls riskanter – selbst wenn man im Moment noch keinen Einkommensverlust erlitten hat. Gleichzeitig haben aber laut Umfragen der Lockdown und zum Teil auch das Home-Office bei vielen Menschen den Wunsch nach einer geräumigeren Wohnung – möglichst mit Freifläche – oder einem Haus im Grünen verstärkt.

Auch vom Kreditmarkt kommen ambivalente Signale. Laut dem deutschen Wohnbau-Kreditvermittler Interhyp, der auch in Wien eine Niederlassung betreibt, markierten die Zinsen für Wohnbaufinanzierungen zu Beginn der Krise Anfang März ein neues Rekordtief.

Vor allem für Selbstständige bzw. Ein-Personen-Unternehmen (mit wenigen Ausnahmen, wie etwa Rechtsanwälte oder Notare) sei es jetzt deutlich schwieriger, einen Immobilienkredit zu bekommen. Auch Finanzierungswünsche von Personen in Kurzarbeit, in einem befristeten Dienstverhältnis oder von solchen, die kürzer als sechs Monate angestellt sind – selbst wenn der Partner regulär beschäftigt ist – werden häufiger abgelehnt ...] Quelle: www.diepresse.com


Quelle: Bild von moerschy auf Pixabay


Seit der Immobilienkrise aus dem Jahr 2008, sind die gesetzlichen Auflagen um einen Kredit vergeben zu können für Banken stark gestiegen!

Welche Bank gerade besonders günstige Konditionen hat und wie Sie persönlich, die Kriterien dazu am besten erfüllen können, verraten Ihnen unsere staatlich geprüften Spezialistinnen und Spezialisten gerne bei einem Gespräch! Wichtig dabei ist, sich rechtzeitig mit einer/m Berater/in zusammenzusetzen, denn wenn man die Traumimmobilie schon gefunden hat, ist es meist schon zu spät die Anforderungen für einen leistbaren und marktkonformen Kredit erfüllen zu können.






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Sonntag, 18. Oktober 2020

Nachhaltige Finanzierung - ESG

 Nachhaltige Finanzierung - ESG

"Nachhaltige Finanzierung" (Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums bzw. "Sustainable Finance"). Der Plan folgt dem Pariser Klimaabkommen 2016 und der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Die ersten umfassenden Legislativvorschläge zur Umsetzung des Aktionsplans Sustainable Finance veröffentlichte die Kommission im Mai 2018.

Nachhaltige Geldanlage hat die Nische verlassen und steht vermutlich erst am Anfang einer großen ökologischen Bewegung. Die EU sorgt sich nicht nur um die Umwelt, sondern setzt auch vermehrt auf nachhaltige Veranlagungen. Die Themen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung werden zu Ratingzwecken derzeit unter dem Überbegriff ESG gebündelt (Environmental, Social and Governance). Die Europäische Union möchte das Thema Nachhaltigkeit weiter vorantreiben und wird bestrebt sein, über die nächsten Jahre einheitliche Richtlinien zu schaffen.

Hier mehr über den Begriff ESG erfahren!


Die EU-Initiative wird eine Art Kettenreaktion auslösen:

Finanzberater sollen in Zukunft verpflichtet werden, die Nachhaltigkeitspräferenzen ihrer Kunden zu erfragen. Diese Verpflichtung soll zügig in MiFID II und IDD eingearbeitet werden und spätestens ab 2020 gelten.

Auch an den Börsen ist der Trend für nachhaltige Veranlagungen erkennbar. Anleger sollten jedoch vorsichtig sein, da der Begriff Nachhaltigkeit keiner einheitlichen Definition unterliegt. Nicht überall, wo Nachhaltigkeit draufsteht, ist also auch tatsächlich nur Nachhaltiges drin.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat Nachhaltigkeit folgendermaßen definiert: "Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen.".Diese Punkte wurden in der Folgezeit unter dem Überbegriff ESG (Environmental, Social and Governance) gebündelt. Übersetzt bedeutet dies, dass die Themen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung auf dem Prüfstand stehen und von den Nach-haltigkeitsratingagenturen genaustens unter die Lupe genommen werden.

Nutzen Sie deshalb noch die Aktion zur Überprüfung Ihrer fondsgebundenen Lebensversicherung bis Jahresende.

 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.
 

 

Mittwoch, 7. Oktober 2020

Bankenpleiten und Einlagensicherungen – das sollten Sie wissen


[... Bei einer Bankpleite haben betroffene Sparer und Anleger von einem Tag auf den anderen keinen Zugriff mehr auf ihr Geld. Was für die Anlegerentschädigung, Gemeinschaftskonten und Banken, die Tochterunternehmen von Instituten sind, gilt.

Quelle: Bild von Kevin Schneider auf Pixabay 

So funktioniert die Einlagensicherung:

  • Nicht alle Eier in einen Korb legen. Teilen Sie Ihr Bares auf mehrere Banken auf, um unter der 100.000 Euro-Grenze pro Kunde und pro Bankinstitut zu bleiben. Sie haben dann auch mehrere Zugänge zu Barem – und nicht nur bei einer einzigen Bank. Gesichert sind auch Einlagen in Fremdwährungen und von nicht-österreichischen Staatsbürger

  • Anlegerentschädigung für Wertpapiere. Die Anlegerentschädigung für Wertpapiere (maximal 20.000 Euro) kommt nur zum Tragen, wenn die Wertpapiere nicht mehr vorhanden sind – etwa durch betrügerische Handlungen seitens der Bank oder Wertpapierfirma. Sie deckt nicht das Konkursrisiko des Unternehmens, das zum Beispiel eine Anleihe begeben hat. ...] Quelle: www.trend.at
Wie wichtig es ist sich mit dem Thema Einlagensicherung auseinanderzusetzten, zeigt der Fall der Commerzialbank in Mattersburg! Wenn Sie nähere Informationen benötigen oder vielleicht sogar selbst in die Causa Mattersburg involviert sind, stehen Ihnen unsere BeraterInnen gerne zur Verfügung!





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Mittwoch, 30. September 2020

Allianz gegen Bitcoin und Libra - Krypto-Assets droht Verbot in Europa! #Libra #facebook #kryptowährung


[... Finanzminister Olaf Scholz hat fünf große EU-Staaten zu einer Allianz gegen Libra, Bitcoin und Co. versammelt. Die wilde Welt der privaten Geldschöpfung mit Kryptowährungen könnte bald in Europa illegal werden.

Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und die Niederlande fordern in einer gemeinsamen Erklärung notfalls Verbote von Kryptowährungen. Es brauche ein präzises und stabiles Regelwerk, hieß es in der Erklärung, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlag. Sollten Regeln nicht eingehalten werden, müsse es Untersagungen geben.

Kritiker werfen Kryptowährungen hohe Risiken wie Betrug, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, großen Energieverbrauch ohne wirtschaftlichen Nutzen und vor allem eine Destabilisierung der Finanzmärkte vor. Besonders Bitcoin hat in den vergangenen Jahren mit einer wilden Achterbahnfahrt der Kurse Furore als Spekulationsobjekt gemacht. Aktuell wird ein Bitcoin für gut 8500 Euro oder 10.300 Dollar gehandelt. ...] Quelle: www.manager-magazin.de

Investcon Finanzconsulting GmbH

Wir weisen schon seit mehreren Jahren darauf hin, dass jegliche Investitionen in Kryptowährungen, unabhängig davon ob wir von Bitcoins oder Libra sprechen, eine massive Spekulation ist! Die zahllosen digitalen Währungen, die seitdem pleite gingen, sind dazu der deutliche Beleg! Zumindest solange sie nicht gesetzlich geregelt sind! 




Quelle: Bild von WorldSpectrum auf Pixabay 


Ebenfalls ein wichtiges Indiz dafür ist, dass genau dieser Big Player "Bitcoin" als erstes Gefahr läuft ganz zu verboten zu werden! Auch das  zeigt nur wie spekulativ diese ganze Angelegenheit bleibt.

Facebook hätte, mit ihrer großen Plattform aus mehreren Zahlungsdienstleistungen und Banken, eine deutliche Chance gehabt, diese Währungen in unseren Alltag zu integrieren und eine gesetzliche Basis zu schaffen! 

Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen möchte, kann gerne unsere staatlich geprüften BeraterInnen konsultieren, welche Möglichkeiten von Investments in Sachwerte es sonst noch gibt! Die garantiert gesetzlich geregelt sind und nicht Gefahr laufen können, morgen verboten zu werden!






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.