Mittwoch, 1. Juni 2022

Wie tief können die Kurse noch fallen? #InvestconBörse #InvestconFonds #Börsencrash #InvestconAktuelles

[... Aktionäre haben derzeit wenig zu lachen. Fast immer, wenn sie den Stand ihres Depots einsehen, zeigt sich ein schlimmeres Bild als beim letzten Mal. Noch ärger ist es, wenn man Einzeltitel wie Delivery Hero, PayPal oder Netflix hält. Diese kosten nur noch einen Bruchteil ihres einstigen Werts. Auf den Märkten herrscht Angst. Der Fear and Greed Index von CNN Money – er misst anhand von Indikatoren wie der Trendstärke, der Schwankungsintensität, dem Anteil der Aktien auf 52-Wochen-Hoch oder dem Verhältnis von Wetten auf steigende und fallende Kurse die Stimmung an den Märkten – steht auf „Furcht“ und ist nicht mehr weit von dem Bereich „Extreme Furcht“ entfernt.


Grundsätzlich ist das ein gutes Zeichen: Wenn die Stimmung schlecht ist, haben schon viele verkauft, die das tun wollten. Zudem besteht keine Gefahr einer Blasenbildung mehr. Doch kann sich eine solche Phase hinziehen, wie die Geschichte zeigt.

Dabei ist noch gar nicht so viel passiert. Die großen US-Indizes Dow Jones und der breiter gefasste S&P 500 sind noch nicht einmal in einen Bärenmarkt gerutscht. Von einem solchen spricht man, wenn die Märkte zum Rekordhoch um mehr als 20 Prozent nachgeben.

Der technlogielastige Nasdaq 100 ist jedoch bereits in einem Bärenmarkt, ebenso wie der Technologiegiganten-Index NYSE FANG+ oder der Wiener ATX (wobei Letzterer streng genommen noch immer in dem Bärenmarkt ist, in den er im Zuge der Finanzkrise 2008/09 gerutscht ist).

Doch wie schlimm können Bärenmärkte werden? Und wie lang dauern sie? Die Antwort befriedigt kaum: Bärenmärkte können einige Wochen oder auch einige Jahre dauern, die Kurse um 20 bis 85 Prozent fallen. Letzteres passiert zum Glück selten. Zwischen 1929 und 1932 gaben die US-Aktienkurse im Zuge der Weltwirtschaftskrise um 85 Prozent nach. Am Ende lagen sie auf einem Niveau, das man seit dem späten 19. Jahrhundert nicht mehr gesehen hatte, und es dauerte 23 weitere Jahre bis zum nächsten Rekordhoch.

Doch auch die Finanzkrise war schlimm. Von 2007 bis 2009 war der S&P 500 um rund die Hälfte auf das Niveau von 1996 zurückgefallen: Die Finanzkrise hatte die Kursgewinne von elf Jahren ausgelöscht. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase in den Jahren 2000 bis 2002 fielen die Kurse um ein Drittel, jene von Technologieaktien um drei Viertel. Bei Letzteren dauerte es dann 13 Jahre, bis sie sich wieder erholt hatten. 

Doch was sollen Anleger nun tun? ...]
Quelle: diepresse.com


Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:




Nun, es ist die Frage aller Fragen in der Finanzbranche: Wie kann man bei einem Börsencrash das Richtige tun?

Ja, eigentlich ist es ganz einfach und daher auch unsere Erfolgsgeschichte seit bald 20 Jahren. Der obige Artikel zeigt es schon sehr gut. Die einstigen "Stars", nämlich Technologie, Aktien und Kryptowährungen, konnten der Corona Pandemie im Jahr 2020 nicht mehr standhalten. Sie waren seit langem erstmalig die großen Verlierer. Nach einer raschen Erholung in diesen Segmenten folgten im ersten Quartal 2022 abermals schwere Kurseinbrüche. 

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 


Wie auch in vergangenen Krisen sind bestimmte Branchen oder Länder immer die größten Verlierer bei unerwarteten Börsenkorrekturen. Ob im Jahr 2001 beim platzen der .com Blase oder 2008 beim platzen der Immobilienblase.

Natürlich erwischt es die vorherigen Börsenstars immer am schlimmsten. Daher raten wir unseren KlientenInnen nie auf bestimmte Branchen oder Länder zu setzen. Das kann einem zwar in einer Boomphase Rendite kosten aber langfristig erspart es einem viele Probleme.

Beispielsweise ist Japan seit der Krise noch immer nicht bei den damaligen Kursen angekommen. Man stelle sich vor, dass diese Krise im Jahr 1990 ausbrach und somit bereits vor mehr als 30 Jahren begann. 

Auch Russland wird sicher nach dem Ende des Krieges große Aufschwünge erleben insbesondere wenn Russland es schafft sein Öl und Gas nach Asien zu verkaufen. Sollte Russland sich der asiatischen Zahlungsalternative zu SWIFT anschließen, werden diese dann auch höher ausfallen. Ob die Kurse aber jemals wieder ihre anfänglichen Höhen erreichen oder es ähnlich wird wie in Japan, ist unabsehbar.

Umso wichtiger ist es, dass alle mithelfen den Öl- und Gaskonsum möglichst zu reduzieren und durch Investments in grüne und ökologische Veranlagungen dazu beitragen, die weitere Finanzierung von solchen Unternehmen/Ländern möglichst zu reduzieren. 

Somit lautet die Frage nicht, wie lange die Krise dauert oder wie tief die Kurse fallen sondern ob Sie mit Ihrem Investment gut aufgestellt sind. Fragen Sie unsere BeraterInnen!


Und umso früher Sie das herausfinden, desto besser. Denn die kriegstreibenden Länder und Firmen haben es natürlich auch besonders schwer, wenn Ihnen Gelder entzogen werden.
Denn ein Krieg kostet in 1. Linie viel Geld. Und je weniger man hat, umso schneller ist er auch beendet.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Mittwoch, 25. Mai 2022

Immobilienpreise steigen: Was Anleger jetzt noch in Immobilien treibt - nach der krise ist vor der krise #InvestconKredite #eigentumswohnung #investconImmobillien #immobilienpreise

[... Häuser und Wohnungen in Deutschland werden immer teurer. Darauf wetten, dass das immer so weitergeht, sollte man aber besser nicht.


Normal ist das alles nicht mehr: Dieses Fazit drängt sich nach der Lektüre des jüngsten Gutachtens der „Immobilienweisen“ auf. Während die Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Häuser auch im vergangenen Jahr wieder im zweistelligen Prozentbereich stiegen, legten die Neuvertragsmieten nur noch moderat zu. Die Lücke zwischen dem, was eine Wohnung kostet und was sie an Mieteinnahmen bringt, wird immer größer. Wer mittleren Alters ist und sich jetzt eine Wohnung kauft, wird es schwer haben, damit zu Lebzeiten noch einen Gewinn zu erwirtschaften.

Warum greifen dann trotzdem immer noch so viele Menschen zu? Es ist der Mangel an Alternativen. In einer Zeit, in der Bundesanleihen keine Rendite bringen und die Kursschwankungen an den Börsen zunehmen, erscheint eine Investition in „Betongold“ vielen Menschen nach wie vor als attraktiv. Und zwar unabhängig davon, ob sie die Immobilie selbst nutzen oder vermieten wollen. ...] Quelle: www.faz.net




Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: nach der Krise ist vor der Krise






20 Jahren nach dem Angriff auf das World Trades Center in New York City haben wir fast die selbe Situation wie damals. Die Zinsen sind auf einem historischen Tiefststand und Kredite günstige wie nie. Die Immobilienpreise steigen und steigen wie seinerzeit.

2007 wurde dieser Boom von einen auf den anderen Tag beendet, indem die damals größte Investmentbank der Welt pleite ging und von heute auf morgen der Kreditmarkt der Banken sozusagen eingefroren wurde. Übrigens, das war der 2. globale Immobiliencrash in hundert Jahren. Der Erste begann in Wien, durch die Weltausstellung und die komplett überzogenen Preise.

Quelle: Bild von Frank Winkler auf Pixabay


Indem die weltweiten Zentralbanken gemeinsam reagierten und die Zinsen massiv senkten, begann der Immobilienboom von vorne.


Eine ähnliche Entwicklung, wie in den letzten Jahren. Auch dieses Mal wurden die Zinsen immens gesenkt. Dazu kommt nun noch die enorme Geldflut der Zentralbanken.

Daher sehen wir, auch solange diese Flutung der Wirtschaft mit Geld nicht beendet wird, keine kurzfristig große Gefahr für den globalen Immobilienmarkt! Wir befinden uns in einer Blase, das steht außer Frage. Viele Menschen kaufen Immobilien in schlechter Lage oder einfach im Nirgendwo, zu deutlich überhöhten Preisen, auch dies wird, wie 2008 für herbe Überraschungen sorgen. 
Allerdings haben viele einen geringeren Fremdkapitalanteil als seinerzeit.

Nur solange die Baukosten so hoch bleiben, bleibt es schwierig mit den Alternativen.

Also seien Sie vorsichtig und lassen Sie sich unbedingt von SpezialistInnen beraten, ob die Wunschimmobilie wirklich den hohen Preis rechtfertigt und ob Sie auch bei einer wirtschaftlichen Korrektur, nicht womöglich zu den großen Verlierern dieses Booms gehören könnten. Fragen Sie unsere BeraterInnen!


Denn jetzt mit dem extrem raschen anstieg der Inflation und erstmals steigenden Zinsen seit über 10 Jahren, kann sich der Markt womöglich rasch ändern. Solange die Staaten selbst auf Rekordschulden sitzen, ist ein Anstieg der Zinsen auf alte Höhen, von bis zu 8% eher unwahrscheinlich. Zumindest bei uns. In Ländern wie Russland oder der Türkei, mit einer Inflation von 30% und mehr, muss man momentan mit Allem rechnen. Eine Immobilie für die Eigennutzung ist immer eine gute Idee allerdings einen Kauf zur Weitervermietung - also als  Investment, könnte es bei niedrigen Mietrenditen von meist nur 2-3%, bei weiter steigenden Zinsen, für reine Investoren die momentan den Markt beherrschen, sehr unangenehm werden.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 17. Mai 2022

Terra (LUNA): Der Stablecoin, der den Bitcoin-Kurs crasht #stablecoin #UST #Börsencrash #InvestconAktuelles #Kryptowährungen #Bitcoin #InvestconFintech


[... Die Kryptowährung TerraUSD, der Stablecoin des Terra-Netzwerks, gilt als Mitverursacher des großen Crashs am Kryptomarkt. Was steckt hinter der Kryptowährung und wie hat sie funktioniert.

Keine Frage, Krypto-Anleger brauchen aktuell beim Blick auf die Kurscharts starke Nerven. Allein der Kurs des Bitcoin, der größten Kryptowährung, ist zwischenzeitig sogar unter die Grenze von 30.000 Dollar abgesackt. So günstig war das Digitalgeld zuletzt im Juli vergangenen Jahres.
Noch viel schlimmer allerdings erwischt es einen anderen Coin: die Kryptowährung TerraUSD (UST), einen sogenannten Stablecoin. Der verliert innerhalb von nur sieben Tagen mal eben über 70 Prozent seiner Marktkapitalisierung – und gilt als einer der Gründe für den Bitcoin-Crash.


Dass USDT seine Bindung an den Dollar verloren habe, sei mit Sicherheit einer der entscheidenden Gründe für den aktuellen Kurseinbruch, sagt Anto Paroian vom auf digitale Assets spezialisierten Hedgefonds ARK36. 
Was steckt hinter dem Stablecoin und wie konnte er den Markt derart durcheinanderbringen? Eine Spurensuche.

Instabile Stablecoins
In den vergangenen Tagen ist passiert, was eigentlich nicht passieren darf: der Stablecoin UST hat sich vom Dollar entkoppelt. Eigentlich heißen Stablecoins eben genau so, weil sie im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen nicht schwanken, sondern ihr Wert stabil an eine gängige Leitwährung, meist den Dollar, gekoppelt ist. Sprich: Normalerweise liegt ihr Preis bei exakt einem Dollar. Damit das funktioniert, müssen die Verantwortlichen hinter den jeweiligen Stablecoins die Käufe der Anleger ausgleichen, in dem sie in gleichem Maß in Dollar(-Assets) investieren. ...] Quelle: www.wiwo.de



Quelle: Bild von Satheesh Sankaran auf Pixabay




Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:


Wir warnen bereits seit mehreren Jahren vor Kryptowährungen. Nicht weil wir Kryptowährungen für schlecht halten, sondern weil einfach noch zu viele Dinge nicht gesetzlich reguliert sind. Daher gibt es in diesem Bereich momentan auch eine riesige Anzahl von Betrugsfällen. 

Der Crash zuletzt kam wirklich unerwartet und war vernichtend, denn in gut einer Woche verschwanden ca. 200 Milliarden Dollar an Kurswert. Und das gerade bei jenen Kryptowährungen, die als besonders Stabil galten, da sie an den Dollar oder an den Goldkurs gekoppelt waren.

Bei Minus 80% bis 90% wird es auch schwierig die Verluste wieder zu erwirtschaften. Dies würde 400% und mehr an Gewinnen benötigen, um nur das verlorene Geld wieder zurück zu erhalten. 

Fragen Sie also gerade jetzt unsere bestausgebildetsten BeraterInnen was Sie unbedingt beachten müssen um in unsicheren Zeiten von starken Kursschwankungen sogar zu profitieren. 


Wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an unsere BeraterInnen, die Ihnen inzwischen schon in fast ganz Österreich zur Seite stehen. 




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Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Donnerstag, 5. Mai 2022

Jahresfeier 2022 Invest-con Group Beteiligungs GmbH | 05.05.2022


Gemeinsam mit unseren GeschäftspartnerInnen, KlientInnen und Freunden des Hauses, feierten wir am 05.05.2022 im Aux Gazelles, trotz der Wirren der Zeit, unsere Jubilare.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Julia Furdea für ihre außergewöhnlich tolle Moderation und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit all unseren Gästen.


Foto: Invest-con | Frau Julia Furdea






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Donnerstag, 28. April 2022

ASKÖ FSG Linz/Rum - Floorball Finale Damen Bundesliga

 


Unsere außergewöhnlichen Linzer Floorballerinnen haben es nun bereits zum vierten Mal in Folge (!) in das Finale der Damen Floorball Bundesliga geschafft! 

In den letzten drei Jahren konnte man 1x den Vize-Meistertitel feiern und sich 2x zum Meister küren! 

Das zweite Finalspiel gegen den Wiener Floorball Verein findet am 30.04. um 17:30 in der Rennerschule (Flötzerweg 88, 4030 Linz) statt.

Wir wünschen den Damen viel Erfolg und hoffen, dass wir mit Ihnen den dritten Meistertitel in den letzten 4 Jahren feiern können. 

Wir sind bereits seit 2017 stolzer Sponsor und daher freut es uns ganz besonders solche Erfolge miterleben zu können. 

http://www.uhclinz.at/team/fsg-linz-rum/


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Mittwoch, 13. April 2022

Häuser und Wohnungen: Rekordpreisanstieg bei Wohnimmobilien #InvestconKredite #InvestconImmobilien #Eigentumswohnung #Baugrundstücke


[... Wer auf ein Abflachen der Immobilienpreise durch die Coronapandemie spekuliert hatte, der wird sich dieser Tage ganz schön umsehen. Gleich zwei Meldungen verkünden heute neue Höchststände am Immobilienmarkt.
Zum einen teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) hochoffiziell mit, dass die Preise für Wohnimmobilien im dritten Quartal erneut in Rekordgeschwindigkeit gestiegen sind, nämlich um durchschnittlich 12 Prozent. „Dies ist zum zweiten Mal in Folge der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000“, schreibt Destatis. Selbst der bisherige Rekord, der erst im zweiten Quartal mit 10,8 Prozent aufgestellt wurde, wurde damit deutlich übertroffen.
Wie Destatis in seinem Häuserpreisindex erhoben hat, stiegen die Preise erneut in den sieben größten Metropolen besonders stark an. Das widerspricht den Prognosen einiger Experten, die schon jetzt gleichbleibende, ja gar sinkende Preise in den Metropolen erwartet hatten. Am stärksten stiegen demnach die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen in besagten Städten, nämlich um schwin esdelerregende 14,5 Prozent.

Das DIW wiederum hat nicht nur die Preise von Wohneigentum, sondern auch von Mietimmobilien unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die Mieten sind zuletzt im Schnitt nur halb so stark angestiegen wie die Kaufpreise, prozentual, versteht sich. Im Verlauf der vergangenen zehn Jahre haben sich die Kaufpreise in allen untersuchten Städten demnach im Schnitt verdoppelt, während die Mieten „nur“ um 50 Prozent stiegen. Eine Immobilie koste in Großstädten mittlerweile so viel wie 24 Jahresmieten.
DIW-Experte Konstantin Kholodilin warnt: „Die Zeichen mehren sich, dass die Wohnungspreise in einigen Städten und Marktsegmenten nicht mehr allein durch die Entwicklung der Mieten und die niedrigen Zinsen zu erklären sind.“ Stattdessen gebe es eine handfeste Spekulationsblase. Also keine Schuldenkrise beim Eigenheim, sondern bei der Immobilie als Kapitalanlage. ...] Quelle: wiwo.de

Quelle: Bild von Schluesseldienst auf Pixabay 


Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:

Während im Jahr 2020, mit dem Ausbruch der weltweiten Corona-Pandemie, fast alle davon ausgingen dass dies auch das Ende des Immobilienbooms sein wird, passierte etwas recht skurriles.

(Wir haben damals bereits die Theorie einer neuen Biedermeierzeit angesprochen 


Während alle Geschäfte, Hotels und Restaurants geschlossen waren und in den Metropolen dieser Welt, teilweise gespenstische Stille einkehrte, begannen viele Menschen durch das Thema Homeoffice, ihre aktuelle Wohnsituation zu überdenken.

Plötzlich war die Anreise aus dem Speckgürtel gar kein Problem mehr und das ganztägige Verharren in der zuvor praktikablen Stadtwohnung, war nun doch nicht mehr so angenehm für die gesamte Familie! Auch für Studentinnen und Studenten war durch das E-learning, der Anreiz in direkter Nähe der Uni wohnen zu können, plötzlich verloren gegangen.

Und da die Sparbuchzinsen seit Jahren auf niedrigstem Niveau verharren und diese Art sein Geld zu parken, sowieso für die meisten komplett unattraktiv wurde, wurde der Ausbau der eigenen vier Wände und damit der Traum des Häuschen im Grünen, schlagartig für viele ein großes Thema!  Insbesondere solange das auswärts Essen und in den Urlaub fahren sowieso nicht möglich war.


Durch die teils großzügigen staatlichen Hilfen, mussten viele auch, Gott sei dank kein Pleiterisiko fürchten und es kam ein Trend wie in der Biedermeierzeit auf.
Das Ergebnis war, dass inzwischen mehr gebaut wurde bzw. wird, als es Nachfrage gibt. Denn auch die SpekulantInnen mischen fleißig am Immobilienmarkt mit. Ob das noch lange gut geht oder es bald zu einer Korrektur, wie im Jahr 2008 führt, ist schwierig zu sagen! 

Wir sind allerdings der Meinung, dass solange die Zinsen niedrig bleiben und die Banken weiter so kritisch bei der Kreditvergabe sind bzw. auch die Baukosten auf so hohem Niveau bleiben, sich ein Crash wie in den Jahren 2008 oder 1873 nicht wiederholen wird und ein Ende der Preisexplosion früher oder später ansteht.

Allerdings könnte ein unerwarteter Crash, beispielsweise von einem der weltweit größten Immobilienentwickler wie Evergrande in China, neue Aspekte einbringen.



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Dienstag, 5. April 2022

Die fatalen Folgen der Energiekrise #InvestconSachwerte #Inflation #InvestconAktuelles #Ölpreis #Benzin


[... Wer heute sein Auto volltankt, hat zumindest eine leise Ahnung, was die Rekorde an den Rohstoffbörsen für Einzelne bedeuten können. Ein Liter Benzin kostet ein Drittel mehr als im Vorjahr. Verglichen mit Kohle, Strom und Gas ist das nichts: Sie sind um ein Vielfaches teurer als 2020. Während Konsumenten davon noch wenig merken, ist die heimische Industrie voll getroffen. Die Betriebe mühen sich, auf Kurs zu bleiben. Den Haushalten blüht eine weitere Teuerungswelle – nicht nur bei Benzin, Strom und Gas.


Die Energiekosten für Unternehmen explodieren“, sagt Thomas Salzer. Erstmals gibt der Papier-Industrielle mehr Geld für Energie aus als für Personal. „Die Kosten pro Tonne Produkt haben sich verdoppelt – und bis Dezember stehen wir beim Vierfachen .“

Wie ihm geht es den meisten energieintensiven Betrieben, die etwa Chemie, Stahl und Zement herstellen. Sie alle kämpfen mit hohen Preisen und drohenden Versorgungsengpässen. Die heimische Borealis drosselt aus Kostengründen bereits die Produktion von Düngemitteln. Auch Kupfer- und Aluminiumproduzenten fahren die Werke herunter. Einige Industriebetriebe haben sich mit Termingeschäften gut gegen Preisschwankungen abgesichert. „Wir haben die Situation im Griff“, sagt ein Voestalpine-Sprecher. Die deutsche Autobranche würde für Österreichs Stahl auch mehr bezahlen. Thomas Salzer will bei den Buchverlagen, die er beliefert, ebenfalls einen 18-Prozent-Energiekosten-Aufschlag durchbringen. Über die Nulllinie käme der Konzern bis ins Frühjahr auch damit nicht. „Aber wenn wir die Kosten voll weitergeben, dann steht alles still.“

Die Preissteigerungen der Industrie werden nicht lang bei Autoherstellern und Verlagen bleiben. Schon heute ist die Energie der große Treiber der globalen Inflationswelle, sagt die OECD.

Und die Weltbank räumt in einem aktuellen Bericht ein, die Energiekrise zunächst unterschätzt zu haben. Frühestens Mitte 2022 werde es Erleichterung geben. Und selbst dann werde die Energie die Teuerung weiter beflügeln. Denn auch wenn nach dem Winter die Nachfrage sinkt, dürften die Preise doppelt so hoch bleiben wie vor der Krise, schätzt der Ökonom Christian Helmenstein

Die Energiekrise ist ein globales Phänomen. Angeheizt von starkem Wachstum nach der Pandemie, Produktionsengpässen und politischen Querelen, zieht sie sich durch alle Länder; China und Indien rationieren etwa Strom für Industriebetriebe. Die Kosten steigen dennoch nicht überall gleichermaßen an. Energie-Importeure wie Europa sind tendenziell härter getroffen, was sich mittelfristig zu einem Wettbewerbsnachteil auswachsen könne, warnt Helmenstein.

Bis Ende 2022“, schätzt zum Beispiel Ford-CEO Jim Farley und bei Daimler erwartet man sogar erst 2023 Entspannung. Bei Gartner glauben einige Analysten sogar, dass manche Komponenten auch 2024 noch besonders knapp sein werden.
Ich denke, hier sind Zweifel angebracht.
Hersteller von Endprodukten haben ein Interesse an diesem Narrativ…..

Auch wenn das Ausmaß überrascht, hatte es doch deutliche Anzeichen für erhebliche Störungen in den globalen Lieferketten gegeben. Sowohl die Blockade im Suezkanal als auch die coronabedingte temporäre Schließung wichtiger Häfen in Asien waren Alarmzeichen ...]



Invest-con Group Beteiligungs-Expertentipp:




Quelle: Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay





Ja, Anfang des Jahres hatten noch viele SpezialistInnen und PolitikerInnen die Hoffnung, dass die Inflation bald wieder ihre normalen Höhen erreichen wird.

Wir haben bereits im März 2021 darauf hingewiesen, dass mit den ständig steigenden Geldmengen diese Gefahr immer größer werden wird.

Spätestens seit dem unerwarteten und komplett zerstörerischen Angriff seitens Russland auf die Ukraine, ist auch dem letzten Optimisten klar geworden, dass uns dieses Problem noch länger begleiten wird.

Umso wichtiger ist nun, dass alle mithelfen den Öl- und Gaskonsum möglichst zu reduzieren und durch Investments in grüne und ökologische Anlagen dazu beitragen, die Finanzierung von diesen Unternehmen möglichst zu reduzieren. 

Zudem konnte man in den letzten Jahren mit grünen Investments überdurchschnittliche Renditen erzielen. Mit dem weltweiten Problem von explodierenden Energiepreisen ist davon auszugehen, dass der Nachhaltigkeitstrend nochmal anziehender wird, sodass ein langfristiges Umkehrdenken entsteht. 

Wenn Sie Ihre Investments am neuesten Stand bringen sind die Chancen hoch, dass Sie nach diesen ganzen Unsicherheiten und Kursschwankungen der Kriegszeit, stark von den neuen Entwicklungen profitieren. Fragen Sie einfach unsere staatlich geprüften Beraterinnen und Berater.




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