Dienstag, 21. März 2023

Das verflixte zweite Bärenmarkt-Jahr #InvestconFonds #Aktienmarkt #Crash #Wirtschaft2023 #ESG

[... Das vergangene Jahr hat wieder vor Augen geführt, dass Aktien auch fallen können, und zwar durchaus über einen längeren Zeitraum. Der US-amerikanische S&P 500 hat letztlich 19 Prozent verloren. Zwischendurch war er sogar um 25 Prozent gefallen, bevor er sich wieder ein wenig erholte. Zum Glück ist die Wahrscheinlichkeit, dass gleich noch so ein Jahr folgt, gering. Nicht einmal infolge der Finanzkrise ist das passiert. 2008 gab der Index zwar um 38 Prozent nach und damit so stark wie davor seit 70 Jahren nicht, in den Folgejahren ging es aber wieder bergauf.


Dazu ist allerdings anzumerken, dass sich der Kursrückgang damals von Oktober 2007 bis März 2009 hinzog, also fast eineinhalb Jahre. Betrachtet man die Zeiträume von September bis September, kommt man auch auf zwei negative Jahre in Folge. Diesmal haben die Kurse erst mit Jahresbeginn 2022 zu fallen begonnen. Es ist durchaus möglich, dass das Tief noch bevorsteht (viele Experten erwarten es zur Jahresmitte, wenn die Notenbanken beginnen, ihre Geldpolitik zu lockern, und die Rezession bereits voll im Gang ist) und das Jahr dennoch positiv endet. ...]  Quelle:  diepresse.com




Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp

Eine alte Börsenweisheit sagt „Wer die Aktien nicht hat wenn sie fallen, hat sie auch nicht, wenn sie steigen".


Das Jahr 2022 hat abermals gezeigt, dass eine Streuung in den Investments äußerst wichtig ist. Denn einzelne Segmente wie die Immobilienaktien und Technologiefirmen wie Tesla, sind massiv gesunken. Erstmals seit 2008 hat es auch Rentenpapiere, durch die steigenden Zinsen stark in Mitleidenschaft gezogen. Zeitgleich mit den Aktien. 

Wer hingegen sein Portefeuille breit gestreut hat, hat meist kaum Verluste erlebt.
Was viele in solchen Zeiten vergessen: nur durch günstiges kaufen, bei fallenden Kursen, kann man dann bei steigenden Kursen, wieder besonders gute Renditen erwirtschaften.
Wie aktuell im Jänner 2023, dieser war einer der stärksten Börsemonate der letzten Jahre.

Quelle: Bild von Colin Behrens auf Pixabay




Ähnlich wie 2020 nach dem Crash welcher durch Corona ausgelöst wurde aber auch in vielen
anderen Krisen der Vergangenheit. 

Dass heißt, wenn Sie jetzt Geld investieren und überlegen ob Sie sich eher im konservativen oder doch im dynamisch Bereich sehen, vergleichen Sie wieviel Sie erwirtschaftet hätten, wenn Sie im Jahr 2001, nach dem platzen der Technologieblase oder 2008 nach dem platzen der Immobilienblase, investiert hätten.

Bitte bedenken Sie bei Ihrem Investment, dass Einzeltitel mit äußerster Vorsicht zu genießen sind, denn hier sind leider viele Firmen verschwunden. 

Die Branche brachte aber in Summe unglaubliche Renditen. Es ist davon auszugehen, dass es einen Boom bei alternativen Energien geben wird. Insbesondere wenn weltweit viele Staaten, Milliarden an Fördermittel in diese Segmente bzw. Themen investieren. Fragen Sie unsere geprüften BeraterInnen, welche Chancen sich in Sachen Wasserstoff, Solarenergie, Wasserkraft sowie Elektroautos für Sie ergeben können.






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Freitag, 17. März 2023

SCHWEIZER GROSSBANK IN NOT Warum die Credit Suisse Schockwellen auslöst #Crash #Bankenkrise 2.0 #InvestconKredite #Anleihen #InvestconAktuelles #Gold #Sachwerte #LehmanBrothers

[... Der Aktienkurs der zweitgrößten Bank der Schweiz stürzt in der Spitze um 30 Prozent ab. Auslöser war eine Äußerung des Großaktionärs aus Saudi Arabien, dass er kein Geld nachschießen könne. Die Folgen sind weit spürbar.

Sorgen von Anlegern haben am Mittwoch zu einem Kurssturz für die Aktie der Credit Suisse geführt. Die Bedenken beschränken sich nicht mehr nur auf amerikanische Banken wie die geschlossene Silicon Valley Bank. Die Papiere der Credit Suisse verloren am Mittwoch an der Börse Zürich zeitweise um 30 Prozent an Wert, der Kurs sank auf das Rekordtief von 1,55 Schweizer Franken. Im weiteren Verlauf wurde die Aktie mit einem Abschlag von 24 Prozent gehandelt. Auch andere Bankaktien gerieten in den Sog: Die Titel der Deutschen Bank und der Commerzbank wiesen ein Kursminus von je 9 Prozent auf.

Im vergangenen Jahr hatten Kunden 123 Milliarden Franken von ihren Konten bei der Credit Suisse abgezogen, das meiste im Oktober und November. Danach warb Credit Suisse mit einer Kapitalerhöhung über 4 Milliarden Franken um das Vertrauen der Anleger. Im Rahmen dieser Maßnahme hatte sich die Saudi National Bank Ende des vergangenen Jahres mit 9,9 Prozent an der Schweizer Großbank beteiligt.

Der Rekordverlust 2022 von 7,3 Milliarden Franken war schon länger bekannt. Das schwächste Ergebnis in ihrer 167 Jahre langen Geschichte führte die Bank auf Kosten für die Sanierung und den Ertragsrückgang im Investmentbanking zurück. Auch für das laufende Jahr rechnet der Vorstand mit einem Verlust. Zwar haben sich die Abflüsse von Kundengeldern verlangsamt, aber noch nicht in Zuflüsse gewandelt. ...] Quelle: www.faz.net

Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp

Nachdem am Wochenende in den USA 3 Banken, komplett unerwartet staatlich gerettet werden mussten, hat es nun in Europa nämlich in der Schweiz, das erste große Institut getroffen.

Im Prinzip haben diese zwei Ereignisse nichts miteinander zu tun. Trotzdem handelt es sich um den selben Grund. Durch die massiven Erhöhungen der Zinsen, sind die Kurse von alten niedrig verzinsten Anleihen unerwartet stark eingebrochen.

Neue Staatsanleihen werden jetzt mit 3-5 % ausgegeben. Doch die alten Anleihen, von sicheren Ländern wurden allerdings oft mit 0 oder sogar Minuszinsen von den Banken gekauft. Daher verlieren diese jetzt natürlich deutlich an Nachfrage. Somit sinkt auch der Kurs. 

Wobei das eigentlich irrelevant ist, da der Großteil der Anleihen am Ende mit einem Kurs von 100 auslaufen.

Nun ist es allerdings so: Wenn eine Bank während der Laufzeit dieser niedrigst verzinsten Anleihen Liquiditätsprobleme bekommt (wie es bei der Bank in den USA der Fall war) und die Anleihen verkauft werden müssen, muss die Bank deutliche Verluste in Kauf nehmen. In den USA hat der Staat den Banken noch am Sonntag, 12.03.2023 Hilfe zugesagt, damit sie die Verluste nicht realisieren müssen. So eine Zusage fehlt in Europa und der Schweiz noch.


Quelle: Bild von Markus Winkler auf Pixabay 


Aber bei Institutionen wie der Credit Suisse mit über 50.000 MitarbeiterInnen weltweit und ungefähr 1.600 Milliarden verwaltetem Kundenvermögen, wird der Staat ebenfalls einspringen. Wie am 16.03.2023 bekannt gegeben wurde hilft die Schweizer Notenbank der Credit Suisse kurzfristig mit 50 Milliarden Schweizer Franken aus.

Eine Pleite eines so riesigen Unternehmens hätte wie im Jahr 2008, bei der Pleite von Lehmann Brothers, weltweite Konsequenzen und Folgen. Das heißt allerdings, dass die Sparer und Steuerzahler, die Verluste bezahlen müssen.

Daher sollte spätestens jetzt dem letzten Sparbuch- und Bauspar-Anhänger klar sein, dass es kein sicheres Investment gibt. Auch Bargeld BesitzerInnen verlieren momentan dramatische Summen durch die Inflation. 

Daher fragen Sie jetzt dringend welche Lösungen unsere staatlich geprüften BeraterInnen haben damit Sie sicher durch solche Zeiten kommen. Mit unseren Strategien konnten wir bereits in der letzten Bankenkrise vielen Menschen helfen.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Mittwoch, 15. März 2023

Kurssturz der Silicon Valley Bank erschüttert Vertrauen in Bankensektor #InvestconFonds #Wirtschaft2023 #Crash #Bankenkrise 2.0


[... Zwar deutet die SVB wohl nicht auf eine breitere Bankenkrise, könnte sie dennoch der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt", sagt Analyst Neil Wilson von Markets.com. Die Aktien der auf die Finanzierung von Tech-Startups spezialisierten SVB hatten am Donnerstag an der Wall Street einen Rekord-Tagesverlust erzielt und damit Börsenwerte von rund 80 Milliarden Dollar ausgelöscht. Im vorbörslichen Handel am Freitag rutschten die Titel um 40 Prozent ab. Nachdem bereits in Asien die Börsen im Sog der SVB-Probleme unter Druck geraten waren, ging der Ausverkauf bei den europäischen Finanzwerten weiter. Der Bankenindex fiel um gut vier Prozent. Im Dax verlor die Deutsche Bank sieben Prozent, die Commerzbank vier Prozent.

Bei der SVB-Gruppe, zu der die Silicon Valley Bank gehört, hatte der stets steigende Liquiditätsverbrauch ihrer Kunden aus dem Startup-Bereich die Einlagen schnell gedrückt. Um den Liquiditätsbedarf abzudecken, verkaufte die SVB ihr Anleihenportfolio mit einem Verlust von 1,8 Milliarden Dollar - etwa so viel, wie der Nettogewinn der Finanzgruppe 2021. Um ihre Bilanzen zu stärken und diese Verluste abzufedern, platzierte die SVB Aktien im Wert von 1,75 Milliarden Dollar auf den Markt. ...] Quelle: www.onvista.de

Quelle: Bild von Ratfink1973 auf Pixabay



Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp


Die SV-Bank hatte zuletzt gut 170 Milliarden Dollar an Einlagen. Zudem sind ca. 150 Milliarden oder 87 % (des Cash-Bestandes) für die Kunden unversichert daher hat am Sonntag, 12.03 die FED beschlossen die volle Haftung für die 150 Milliarden zu übernehmen. 

Generell haben im vergangenen Jahr, BankkundInnen erstmals seit dem Jahr 1948, mehr Geld von Banken abgehoben als einbezahlt. Laut der FDIC-Einlagenversicherung waren es netto $ 278 Mrd. 


Das Geld fließt in Geldmarkt-Fonds oder in kurzlaufende T-Bills (Treasury Bills). Um Kundeneinlagen zu halten, müssen Banken den Kunden höhere Zinsen bieten. 

Banken parken die Einlagen hingegen in langlaufende Staatsanleihen, die den Banken weniger Zinsen einbringen. Erschwerend kommt hinzu, dass die von Banken gehaltenen langlaufenden Staatsanleihen in den Bilanzen nicht zum Marktwert bewertet werden sondern zum Wert, den die Anleihen zum Zeitpunkt des Auslauftermins haben. Wenn Banken diese Anleihen liquidieren müssten, würden hohe Verluste entstehen.

Was viele in solchen Zeiten vergessen: nur durch günstiges kaufen, bei fallenden Kursen, kann man dann bei steigenden Kursen, wieder besonders gute Renditen erwirtschaften.
Wie aktuell im Jänner 2023, dieser war einer der stärksten Börsemonate der letzten Jahre.

Dass heißt, wenn Sie jetzt Geld investieren und überlegen ob Sie sich eher im konservativen oder doch im dynamisch Bereich sehen, vergleichen Sie wieviel Sie erwirtschaftet hätten, wenn Sie im Jahr 2001, nach dem platzen der Technologieblase oder 2008 nach dem platzen der Immobilienblase, investiert hätten.

Bitte bedenken Sie bei Ihrem Investment, dass Einzeltitel mit äußerster Vorsicht zu genießen sind, denn hier sind leider viele Firmen verschwunden. Wie auch jetzt die Abwicklung der SV-Bank gut zeigt.

Immerhin wurde sie gerade letzten Monat als die Top-Bank ausgezeichnet und viele Investoren waren der Meinung, dass die Banken durch die steigenden Zinsen 2023 eher zu den Gewinnern gehören werden.

Somit ist davon auszugehen, dass im Jahr 2023 wieder starke Schwankungen die Börsen bestimmen werden. Wie Sie davon besonders gut profitieren können und wir mit unseren KlientInnen schon besonders erfolgreich durch die letzten Krisen gekommen sind, zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften Beraterinnen.






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Donnerstag, 2. März 2023

"Preisschock beim Wocheneinkauf": Inflation steigt auf 11,2 Prozent #Sachwerte #InvestconAktuelles #InvestconImmobilien #investconFonds #Inflation #Lebensmittelpreise

[... Der wöchentliche Einkauf wurde im Jänner auf Jahressicht gar um 12,9 Prozent teurer. Besonders stark ist der Preisauftrieb bei den günstigsten Produkten.

Entgegen dem Trend in der gesamten Eurozone hat sich die Inflation in Österreich zu Jahresbeginn nochmals beschleunigt. Mit 11,2 Prozent erreichte sie im Jänner den höchsten Stand seit dem Jahr 1952.

Enorme Anstiege bei Billigprodukten

„Etliche Menschen müssen jeden Euro zweimal umdrehen, bevor sie ihn ausgeben. Daher landen vermehrt billige Produkte im Einkaufswagen“, schreibt die Arbeiterkammer (AK) dazu. Sie hat im Dezember und Jänner eigene Preiserhebungen durchgeführt und will darin einen „Preisschock beim Wocheneinkauf“ erkennen. Besonders einst günstige Produkte seien empfindlich teurer geworden. „Preiswerteste Produkte, vor allem Eigenmarken, sind manchmal in den Geschäften und Onlineshops nicht lieferbar oder vorhanden“, ergänzt die AK. ...] Quelle: www.derstandard.at


Quelle: Bild von Steve Buissinne auf Pixabay



Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:



Der Lebensmitteleinkauf und das Tanken um überhaupt zur Arbeit zu kommen, wird für einige Menschen in Österreich nach und nach unleistbar. 

Wie wir bereits im September 2022 auf unserem Blog berichteten (Blogartikel September) lag die Inflation in anderen Ländern wie der Türkei bei sogar 80 %. Mittlerweile liegt die Jänner-Inflation, im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 57,7 %. Aber auch die Menschen in Ungarn haben zu kämpfen. Dort liegt die Jänner-Inflation im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 25,7 %. Selbstverständlich hoffen wir, dass wir uns mit Preissteigerungen diesen Niveaus nie auseinandersetzten müssen. Doch sich abzusichern ist immer eine gute Idee. Wenn Sie sich dafür interessieren wie Sie sich vor einer steigenden Inflation z. B. durch Investments in Sachwerte bereits ab 25 € monatlich absichern und damit gute Gewinne erzielen können,  stehen Ihnen unsere staatlich geprüften BeraterInnen gerne zur Seite. 






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Mittwoch, 22. Februar 2023

Die größten Krisen der Geschichte: Wie Tulpen zum Spekulationsobjekt wurden #bitcoin #aktientipps #investconAktuelles #spekulation #crash

[... Im Prinzip hätte es jedes Objekt treffen können, doch ausgerechnet die Tulpenzwiebel erkoren sich die Holländer im 17. Jahrhundert zum Objekt ihrer Begierde und ihrer Investitionen. Zum Höhepunkt der "affenartigen Spekulationen" (so titulierten die Zeitgenossen die Investoren bereits) konnte man ein Haus in Amsterdam für drei der begehrten Tulpenzwiebeln erstehen. Für eine Tulpe der Sorte "Vizekönig" sollen zwei Fuder Weizen, vier Fuder Roggen, vier fette Ochsen, acht fette Schweine, zwölf fette Schafe, zwei Fässchen Wein, vier Tonnen Bier, 1000 Pfund Käse und dazu noch ein Silberpokal, ein Bett und ein Anzug bezahlt worden sein.


"Es gab einen Liquiditätsüberschuss", sagt Klemens Kaps vom Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der JKU zu den Ursachen der Krise. Also suchten die Neureichen Möglichkeiten, ihren Reichtum zu investieren und auch zur Schau zu stellen. Die Gärten der Adeligen zu kopieren, war naheliegend. Die Tulpe unterschied sich damals sehr von den Gewächsen der Gärten dieser Zeit: Sie war exotisch, ihre Farben waren intensiver als bisher bekannte Gartenpflanzen, und ein so genanntes Mosaikvirus marmorierte manche Tulpen darüber hinaus in einzigartiger Weise. Außerdem waren Tulpen rar, denn sie waren nicht beliebig vermehrbar, eine Zwiebel fabrizierte nur ein bis drei weitere – also ideale Bedingungen, um zu spekulieren.

Tulpenkrise brachte keinen großen Einschnitt

Im Oktober 1636 kam es jedoch zu einem Preisschock, weil die Tulpennachfrage aus Deutschland abrupt einbrach, da die Adeligen aufgrund von Kampfhandlungen ihr Interesse an der Gärtnerei zurückstellen mussten. "Jetzt versuchten Investoren, ihre Verluste zu kompensieren", so Kaps. Der Staat wollte regulierend mit einer Art "Rücktrittsrecht vom Tulpenkauf" eingreifen, was aber misslang. Zu unterschiedlich waren die Informationen der Marktteilnehmer. Im Februar 1637 setzte endgültig Verkaufspanik ein, worauf der Tulpen-Spuk binnen kürzester Zeit vorbei und die Blumenzwiebeln nur noch ein Hundertstel ihres Höchstpreises wert waren.

Anders als Agrarkrisen, die die Bevölkerung in existenzielle Nöte stürzt, "verursachte die Tulpenkrise keinen großen Einschnitt", sagt Kaps. 

Gibt es Parallelen zum Krypto-Geld?

So wie die Tulpen ein völlig zufälliges Spekulationsobjekt waren, so ist es heute das Krypto-Geld Bitcoin, Ethereum & Co. Die Menschen, die damals in Amsterdam in Tulpen investierten und heute in Krypto, sind generell mit dieser Art der Spekulationsgeschäfte eher vertraut. Damals wie heute gilt: Je informierter man über den Markt ist, desto klüger wird man agieren. Heute handelt man global, vor 400 Jahren war der Tulpen-Hotspot sehr lokal in Amsterdam. Aber damals wie heute zahlen eher die Uninformierten den Preis einer Krise. ...] Quelle: www.nachrichten.at
Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay



Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:



Der obige Artikel beschreibt es sehr gut. Alle paar Jahre kommt ein neuer Trend und plötzlich beginnen Sparbuch-Anleger und Bausparer, ihre Investmentweisheiten kundzutun.
Letzen Endes gibt es dann ein paar wenige die daran verdient haben. Die Meisten hingegen, müssen auf große Verluste und Enttäuschungen zurückblicken. Schuld ist dann die gesamte Finanzbranche und die ausgebildeten BeraterInnen die erst gar nicht zu Rate gezogen wurden. 

Viele Menschen die sich über Verluste ärgern, sind jene die jahrelang alle Investmentberatungen ablehnten. Oft mit dem Argument es sei alles unsicher und spekulativ. Diese begannen in den letzten Jahren massiv in Kryptowährungen und Technologie-Highflyer zu investieren. Trotz oftmals fehlender rechtlicher Sicherheiten und funktionierenden Geschäftsmodellen, wurde massiv auch von Privatanlegern spekuliert.

Dass durch die steigenden Zinsen plötzlich die Blase so schnell platzt, war selbst für SpezialistInnen überraschend. Aber das ist auch die Gefahr einer Spekulationsblase, dass keiner die Gefahr erkennt und Kritiker immer lächerlich gemacht werden. Bevor die Kurse dann rasend schnell wieder nach unten gehen.

Dann aber alles schlecht zu reden und abermals nicht zu investieren ist auch der falsche weg. Hätte man bspw. 2001,  nach dem platzen der  dotcom-Blase in Technologiefonds investiert, wobei Unternehmen wie Google oder Microsoft gerade erst anfingen sich wieder zu erholen oder 2009 nach dem platzen der Immobilien-Blase, hätte ein Investment in Sachwerte unvorstellbare Erträge gebracht.

Fragen Sie also unsere geprüften Beraterinnen und Berater wie Sie die nächste Spekulationsblase umgehen können und gleichzeitig von den nächsten Trends profitieren können.





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Dienstag, 14. Februar 2023

Wie finde ich das nächste Tesla, das nächste Microsoft? #investconfonds #aktientipps #vorsorge #tesla #microsoft #ESG #solarenergie


[... Ich überlege, Aktien zu kaufen“, sagte ein Ratsuchender kürzlich. Er präzisierte sein Anliegen: „Ich hätte gern so etwas wie Tesla vor zehn Jahren.“ Der Wunsch ist nachvollziehbar. Die Aktie des E-Auto-Bauers hat sich, auch wenn sie sich gegenüber ihrem Allzeithoch fast halbiert hat, auf Zehn-Jahres-Sicht verhundertfacht.

Die Wahrscheinlichkeit, eine Aktie zu erwischen, die sich verhundertfacht, ist allerdings gering, wie Bloomberg-Daten zeigen. Erst recht auf kurze Sicht. Wer Anfang 2020 eine beliebige Aktie aus dem US-Aktienindex S&P500 gekauft hat, dessen Vermögen hat sich keinesfalls verhundertfacht und nur mit 0,2-prozentiger Wahrscheinlichkeit verzehnfacht. Genau ein Wert, die Energietechnikfirma Enphase Energy, hat in dem fast dreijährigen Zeitraum einen so starken Kursanstieg erlebt.

Wer länger warten kann, dessen Chancen auf einen Verhundertfacher steigen, sie bleiben aber dennoch relativ gering: Wer einen beliebigen S&P-500-Wert seit 2010 hält, schaffte zu zwölf Prozent eine Verzehnfachung und zu 0,2 Prozent eine Verhundertfachung: Tesla ist der einzige von 500 Titeln, der sich in diesem Zeitraum verhundertfacht hat. Mit der Zeit werden solche Aktien mehr. Seit dem Jahr 2000 haben sich 1,8 Prozent der Aktien verhundertfacht und 0,2 Prozent vertausendfacht (der Red-Bull-Konkurrent Monster Beverage). Berücksichtigt man aber, dass auch einige Werte aus dem Index geflogen sind, ist der Anteil wohl geringer.

Wer seit 1990 gewartet hat, dessen Aktie hat sich bereits mit zehnprozentiger Wahrscheinlichkeit verhundertfacht, seit 1980 beträgt die Wahrscheinlichkeit 17 Prozent. Jede hundertste Aktie hat sich seit 1980 (bzw. seit ihrem Börsengang) vertausendfacht: Konkret waren das Microsoft, das Biotechunternehmen Amgen, der Mischkonzern Danaher, Walmart und Apple. Doch immerhin sind seitdem fast 43 Jahre vergangen.

Die beste Aktie insgesamt ist Microsoft mit einer Ver-2500-Fachung.

Es gibt einen sichereren Weg zum Wohlstand: Seit 1980 hat sich der gesamte Index mehr als ver-34-facht. Das ist zwar keine Verhundertfachung, aber auch nicht schlecht. ...] Quelle: www.diepresse.com

Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp


Im Jahr 2022 hatten viele Menschen, aufgrund des Krieges, des Anstiegs der Inflation oder Betrug bei Blockchains große Angst am weiterhin Markt investiert zu sein. Viele sind so schnell wie möglich aus ihren Investments ausgestiegen. Inzwischen ist klar, dass Abseits von Kryptowährungen und dem Crash bei den einen oder anderen Technologieunternehmen, dennoch die Renditen über die letzten Jahre unglaubliche Höhen erreicht haben.

Jetzt aber alles auf die nächste, vermeidliche Tesla-Aktie zu setzen ist das Gegenteil unserer  Strategie seit der Firmengründung. - Investieren statt spekulieren. Denn so viel Gewinn mit dem einen oder anderen Top-Unternehmen auch erwirtschaftet werden konnte, so viele Unternehmen gingen auch Konkurs.

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 


D. h. auf überdurchschnittliche Renditen zu spekulieren, ist wie im Casino auf eine Farbe zu setzen. Es kann funktionieren, doch normalerweise verdient nur das Casino.
Daher fragen Sie unsere staatlich geprüften BeraterInnen, wie Sie auf zukünftige Trends setzen können ohne Ihr gesamtes erspartes riskieren zu müssen.

Gerade jetzt, bei dieser globalen Energiewende und Umstellung der gesamten Investmentbranche werden, wie bei der Industrialisierung oder beim Internetboom im Jahr 2000, wieder unzählige Menschen immens viel Geld verdienen. Und Sie können natürlich mit dabei sein. Stellen Sie sich vor Sie hätten mit dem wissen von heute, vor 20 Jahren auf Fonds mit Google, Amazon oder Microsoft usw. setzen können.







Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at



Mittwoch, 8. Februar 2023

Wird das Aktienjahr 2023 wie 2009? #InvestconFonds #InvestconBörsenBoom #Aktien2023

[... Die Inflation ist hoch, die Rezession im Anmarsch, die Notenbanken im Zwiespalt. Was heißt das für die Geldanlage? Wir haben zwei Dutzend Finanzinstitute gefragt.


Prognosen sind eine undankbare Sache. Schließlich sind sie meistens falsch. Insofern ist es den 28 Finanzinstituten hoch anzurechnen, dass sie sich trotzdem seit mehr als 20 Jahren immer wieder den Fragen der F.A.Z. stellen und ihre Einschätzungen abgeben. Interessanter als die bloße Zahl, die für Dax, Dow Jones oder Euro Stoxx 50 erwartet wird, sind die Gedanken, die dahinterstehen. Aus ihnen kann jeder Anleger seine eigenen Schlüsse ziehen.

Vielleicht hilft aber auch ein Blick in die Vergangenheit. Es ist nicht das erste Mal, dass es zum Jahreswechsel Diskussionen um Auftreten und Ausmaß einer Rezession in den wichtigsten Wirtschaftsräumen gibt. Ende 2008 war das zum Beispiel auch ein großes Thema, als die Finanzkrise die Weltwirtschaft erschütterte. 2009 erreichte die Rezession ihren Tiefpunkt. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland sackte um außergewöhnlich deutliche 5,7 Prozent ab. Und das Aktienjahr geht beim Dax mit einem Plus von 24 Prozent als eines der besonders guten in die Geschichte ein. Auch 2003, als die Rezession nach dem Platzen der Dotcom-Blase ihren Tiefpunkt erreichte, ging es beim deutschen BIP um 0,7 Prozent bergab, an den Aktienmärkten aber um 37 Prozent nach oben. ...] Quelle: www.faz.net

Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp


Eine alte Börsenweisheit sagt „Wer die Aktien nicht hat wenn sie fallen, hat sie auch nicht, wenn sie steigen.

Das Jahr 2022 hat abermals gezeigt, dass eine Streuung in den Investments äußerst wichtig ist. Denn einzelne Segmente wie die Immobilienaktien und Technologiefirmen wie Tesla, sind massiv gesunken. Erstmals seit 2008 hat es auch Rentenpapiere, durch die steigenden Zinsen stark in Mitleidenschaft gezogen. Zeitgleich mit den Aktien. 

Wer hingegen sein Portefeuille breit gestreut hat, hat meist kaum Verluste erlebt. 
Was viele in solchen Zeiten vergessen: nur durch günstiges kaufen, bei fallenden Kursen, kann man dann bei steigenden Kursen, wieder besonders gute Renditen erwirtschaften.
Wie aktuell im Jänner 2023, dieser war einer der stärksten Börsemonate der letzten Jahre.


Quelle: Bild von Mediamodifier auf Pixabay


Ähnlich wie 2020 nach dem Crash welcher durch Corona ausgelöst wurde aber auch in vielen
anderen Krisen der Vergangenheit. Wie der obige Artikel gut aufzeigt.

Dass heißt, wenn Sie jetzt Geld investieren und überlegen ob Sie sich eher im konservativen oder doch im dynamisch Bereich sehen, vergleichen Sie wieviel Sie erwirtschaftet hätten, wenn Sie im Jahr 2001, nach dem platzen der Technologieblase oder 2008 nach dem platzen der Immobilienblase, investiert hätten.

Bitte bedenken Sie bei Ihrem Investment, Einzeltitel  mit äußerster Vorsicht zu genießen,  denn hier sind leider viele Firmen verschwunden. 

Die Branche brachte aber in Summe unglaubliche Renditen. Fragen Sie unsere geprüften BeraterInnen, wo sich 2023 besondere Chancen ergeben und wie man Risiken verringern kann. 









Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at