Donnerstag, 2. Februar 2017

Erhebliche Probleme für Immoentwickler Wienwert

Quelle: pixabay.de
"[...] Der heimische Immobilienentwickler Wienwert Holding AG steckt in gravierenden finanziellen Schwierigkeiten. [...] wird die Gesellschaft, die vor allem auf Vorsorgewohnungen im Wiener Altbau spezialisiert ist, zum Bilanzstichtag Ende 2016 ein negatives Eigenkapital von 20 bis 22 Millionen Euro aufweisen. In solchen Fällen ist zu prüfen, ob auch eine Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts vorliegt. [...] Dass Wienwert nur schwer an Geld kommt, war bereits daran abzulesen, dass für Unternehmensanleihen teilweise mehr als acht Prozent Verzinsung geboten werden mussten. [...]." (Quelle: Der Standard)

Expertentipp:
Durch den Kauf einer Anleihe borgen Sie Ihr Geld dem Emittenten. Dabei ist es wichtig, dass dieser nicht nur die Zinsen, sondern auch am Ende der Laufzeit Ihnen Ihr Kapital wieder zurückzahlen kann. Prüfen Sie daher ganz genau die Bonität des Emittenten. Wenn dieser über ein negatives Eigenkapital verfügt, könnte dies ein Hinweis auf zukünftige Zahlungsschwierigkeiten sein. Die FMA-Ansage im Zusammenhang mit einem anderen Anleiheemittenten "Wir können nur allgemein warnen: Marktunübliche hohe Zinsversprechen wie 9,75 Prozent gibt es nicht ohne Risiko" gilt grundsätzlich für jedes Produkt. Wir empfehlen daher, das Vermögen breit auf verschiedenste Emittenten zu streuen, um die Wahrscheinlichkeit potentieller Ausfälle zu verringern und um ein Klumpenrisiko zu vermeiden. Am einfachsten lässt sich dies auch schon mit kleineren Beträgen über streng regulierte Investmentfonds erreichen. Fragen Sie unsere Experten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 31. Januar 2017

Nestor: Goldpreisentwicklung zeigt historische Parallelen

Quelle: pixabay.de
"[...] Würde sich Geschichte gar nicht wiederholen, wären Chartanalysten arbeitslos. Und auch wenn Kapitalmarktereignisse nicht eins zu eins erneut stattfinden, kann ein Blick in die Preishistorie wichtige Erkenntnisse liefern, meinen die Experten des Fondsanbieters Nestor.

Wer die Zukunft verstehen will, muss in die Vergangenheit schauen. Genau das haben Erich Beat Meier und Walter Wehrli, Manager des Nestor Gold Fonds, getan – und dabei Erstaunliches festgestellt: "Wenn wir auf das Jahr 2016 schauen, zeichnet sich beim Goldpreis ein ähnliches Bild wie 2001 ab", sagt Meier.
Gold startete auch damals vielversprechend, beendete das Jahr allerdings mit einem im Vergleich zum Jahreshöchststand mageren Gewinn. Auch die geschäftliche Situation vieler Goldminenbetreiber erinnert Meier an das Jahr 2001. "Das Sentiment war schlecht, die Unternehmen investierten kaum, und Investoren mieden die Anlageklasse Gold." Kaum jemand hätte damals gedacht, dass 2001 der Startschuss für einen fulminanten Bullenmarkt für Gold und Goldminenaktien fallen würde, erinnert sich der Fondsprofi. So ähnlich ist es jetzt.[...] Daher versteht er das Jahr 2017 als erneuten Startpunkt für einen langjährigen Gold-Bullenmarkt. Meiers Fazit: "Wer in Zeiten der Schwäche Gold-Positionen aufbaut, kann von einem langfristigen Aufwärtstrend profitieren."[...]" (Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp:

Alles auf Gold zu setzen und dabei womöglich wesentliche Qualitätskriterien außer Acht zu lassen - wie Prägung oder Reinheitsgrad, etc. - kann wie im Fall von (Betrug mit Goldbarren) wie bei allen Investments - die Angst als Verkaufsargument verwenden - sehr oft zu großen Verlusten führen. Ansonsten ist eine Veranlagung eines Teils des Vermögens zum einem aufgrund der 100%igen Steuerfreiheit schon sehr spannend und zum anderen ist Gold nach wie vor das einzige Zahlungsmittel der Welt, das alle Krisen überstanden hat. Natürlich ist es als reines und einziges Investment sicher in Frage zu stellen, zur Absicherung - bei qualitativen und seriösen Anbietern bezogen - immer eine gute Idee. Fragen Sie gerne unsere Spezialisten.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 27. Januar 2017

Arbeitslosigkeit wird laut Nationalbank weiter steigen

Quelle: pixabay.de
"[...] Mit der österreichischen Wirtschaft geht es langsam aufwärts, bei der Arbeitslosigkeit jedoch ist vorerst kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Das legt zumindest die jüngste Prognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) nahe. [...] Die Arbeitslosenquote wird in Österreich von 5,7 Prozent im Jahr 2015 auf 6,1 Prozent im laufenden Jahr und 6,3 Prozent in den Jahren 2017 und 2018 steigen. Erst 2019 zeichnet sich wieder ein leichter Rückgang auf 6,2 Prozent ab. [...]." (Quelle: Der Standard)


Primus Trust Aus- und Weiterbildung Expertentipp:

In diesem Artikel wird gut beschrieben, dass eine Besserung des Arbeitsmarktes in Österreich erst ab dem Jahr 2019 prognostiziert wird. Besonders spannend ist, dass genau die Dinge, die für den Arbeitsmarkt eigentlich als schlecht vorausgesagt wurden, jetzt eine Arbeitsmarktbesserung herbeigeführt haben.

Da aber diese neuen Herausforderungen sich auf die Integrierung von schlecht ausgebildeten Menschen und auch auf die Hilfe für eine immer älter werdende Gesellschaft konzentrieren, bringen diese Gebiete natürlich ganz neue Aufgabenprofile für die Jobs von morgen mit sich.

Daher ist es egal, in welchem Segment Sie tätig sind. Um Ihre Chancen am Arbeitsmarkt von morgen nutzen zu können, sollten Sie immer am letzten Ausbildungsstand sein.

Nutzen Sie daher in Zeiten der stetig steigenden Arbeitslosigkeit jede Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung.
Achten Sie dabei besonders darauf, dass Sie:
1. nur mit staatlich anerkannten und zertifizierten Ausbildungsinstituten zusammenarbeiten und
2. mit Menschen arbeiten, die nicht nur reine Theoretiker sind, sondern auch alles gelernte bereits in die Praxis umsetzen konnten oder berufliche Erfahrung haben.

Daher beginnt jeder Mitarbeiter, der in der Investcon Group eine Stelle bekommt, mit einer bezahlten Ausbildung in dem zertifizierten Schulungsinstitut PrimusTrust - Schulung und Consulting GmbH.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung für die Bereiche: Personalmanagement, Edelmetall, Immobilien und Wirtschaft.

 Die Arbeitslosenquote wird in Österreich von 5,7 Prozent im Jahr 2015 auf 6,1 Prozent im laufenden Jahr und 6,3 Prozent in den Jahren 2017 und 2018 steigen. Erst 2019 zeichnet sich wieder ein leichter Rückgang auf 6,2 Prozent ab. - derstandard.at/2000049160732/Wirtschaft-soll-heuer-um-1-4-Prozent-wachsenMit der österreichischen Wirtschaft geht es langsam aufwärts, bei der Arbeitslosigkeit jedoch ist vorerst kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Das legt zumindest die jüngste Prognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) nahe. - derstandard.at/2000049160732/Wirtschaft-soll-heuer-um-1-4-Prozent-wachsenMit der österreichischen Wirtschaft geht es langsam aufwärts, bei der Arbeitslosigkeit jedoch ist vorerst kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Das legt zumindest die jüngste Prognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) nahe. - derstandard.at/2000049160732/Wirtschaft-soll-heuer-um-1-4-Prozent-wachsenMit der österreichischen Wirtschaft geht es langsam aufwärts, bei der Arbeitslosigkeit jedoch ist vorerst kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Das legt zumindest die jüngste Prognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) nahe. - derstandard.at/2000049160732/Wirtschaft-soll-heuer-um-1-4-Prozent-wachsenMit der österreichischen Wirtschaft geht es langsam aufwärts, bei der Arbeitslosigkeit jedoch ist vorerst kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Das legt zumindest die jüngste Prognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) nahe. - derstandard.at/2000049160732/Wirtschaft-soll-heuer-um-1-4-Prozent-wachsenMit der österreichischen Wirtschaft geht es langsam aufwärts, bei der Arbeitslosigkeit jedoch ist vorerst kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Das legt zumindest die jüngste Prognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) nahe. - derstandard.at/2000049160732/Wirtschaft-soll-heuer-um-1-4-Prozent-wachsenMit der österreichischen Wirtschaft geht es langsam aufwärts, bei der Arbeitslosigkeit jedoch ist vorerst kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Das legt zumindest die jüngste Prognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) nahe. - derstandard.at/2000049160732/Wirtschaft-soll-heuer-um-1-4-Prozent-wachsen

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Warum Gold als Krisenvorsorge? - Teil 2

"[...] Nach Ende des 2. Weltkrieges trat am 20. Juni 1948 die Währungsreform in Westdeutschland in Kraft, ab 21. Juni war die Deutsche Mark (DM) alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel. Die Frankfurter Wertpapierbörse  blieb für 3 Wochen geschlossen. Bei Wiederaufnahme des Handels am 14. Juli eröffneten die  ersten Aktienkurse deutscher Blue Chips in D-Mark rund 90 Prozent unter ihren Notierungen in Reichsmark.  

Gläubiger von Anleihen verloren über 90 Prozent ihres Kapitals. Industrieobligationen,  Pfandbriefe und Kommunalobligationen wurden zu einem Bruchteil ihres letzten Kurses in Reichsmark gehandelt. Besitzer von Lebensversicherungen brachte die Umstellung Verluste von 95 Prozent. Erst Anfang der 1950er Jahre gab der Staat den Versicherten einen Teil ihres Vermögens zurück. Mit der Währungsreform von 1948 wurden Bankguthaben im Verhältnis 100 zu 6,5 und Schulden im Verhältnis von 10 zu 1 in D-Mark umgewertet. Sparer verloren somit 90 Prozent ihrer Einlagen und Schuldner hatten eine rund 90 Prozent niedrigere Schuldenlast zu tragen. 

Immobilienbesitzer in Westdeutschland mussten nach dem Lastenausgleichsgesetz die Hälfte ihres Vermögens nach dem Stand vom 21. Juni 1948 in120 vierteljährlichen Raten, also verteilt auf 30 Jahre, in einen Ausgleichsfonds einzahlen.

Anleger, die physisches Gold über den Zweiten Weltkrieg retten konnten, bewahrten ihr Vermögen. Der Goldpreis stieg zwischen 1939 und 1949 um nominal 84 Prozent. Der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte (Verbraucherpreisindex) wuchs im gleichen Zeitraum um 66 Prozent. [...]" (Quelle: Wikipedia)

Expertentipp:
Auch für zukünftige Währungsreformen könnte Gold ein Sicherungsanker sein. Diesen nutzten früher schon Könige und Kaiser, nun auch die Notenbanken. Inzwischen drucken sie weltweit Geld, mit dem sie selbst verstärkt Sachwerte wie Gold kaufen. Etwas Gold zur Absicherung besonderer Umstände ist daher sicherlich eine gute Idee. Wenn Sie es jedoch gleich um 30% zu teuer kaufen oder der Anbieter keine staatlich anerkannte Prägung hat, kann man auch bei vermeintlich sicheren Investments viel Geld verlieren. Also fragen Sie unverbindlich unsere Spezialisten und Sie sind im Fall der Fälle auf der sicheren Seite. Und mit uns auch noch auf der Gewinnerseite.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 20. Januar 2017

Venezuela: Höhere Geldschein-Werte gegen die Inflation

Quelle: Die Presse, imago/ZUMA Press (imago stock&people)
"[...] Erst fehlte es an Papier zum Drucken, nun wird es sogar 20.000-Bolivares-Scheine geben. Bisher war der Fünfhunderter der Schein mit dem höchsten Geldwert. [...]

Mit einem Monat Verzögerung hat in dem von einer Hyperinflation betroffenen Venezuela die Ausgabe größerer Geldscheine begonnen. Seit Montag sind auch Scheine im Wert von 500, 5.000 und 20.000 Bolívares erhältlich. Zudem soll es bald Scheine im Nennwert von 1.000, 2.000 und 10.000 Bolívares geben.
Eigentlich sollte die Ausgabe schon Mitte Dezember beginnen, aber in dem von einer dramatischen Versorgungskrise gebeutelten Land mit den größten Ölreserven der Welt fehlte es an Papier zum Gelddrucken. Das Geld war am Montag zunächst nur an Bankschaltern, noch nicht an Automaten erhältlich. [...]." (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Höhere Geldschein-Werte helfen nicht wirklich gegen die Inflation. Gegen Hyperinflation können Sie Ihre Vermögenswerte nur schützen, in dem Sie
  1. in stabile Währungen investieren (zB. über Aktien und Anleihen aus Hartwährungsländer)
  2. in Immobilen investieren oder
  3. Gold kaufen
Gold können Sie jetzt hier auch zu günstigen Grammpreisen online kaufen und monatlich Ansparen, fragen Sie Ihren Berater nach dem Vertriebs-/Promotioncode für den Spezialpreis.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Warum Gold als Krisenvorsorge? - Teil 1

"[...] 1913-1923:
Die Verluste von deutschen Aktienlagen zwischen 1913 und 1923 real, also inflationsbereinigt, bei rund 80 Prozent.  Höhere Verluste als Aktienbesitzer mussten Inhaber verzinslicher Wertpapiere hinnehmen. Die Wechsel für die Kriegsanleihen an den Staat wurden 1923 wertlos. Die Währungsreform in Deutschland bedeutete für die restlichen Zinspapiere nahezu einen Totalausfall. Guthaben verloren durch die Hyperinflation an Wert und wurden 1923 ausgelöscht. 1914 angelegte 100 Mark Spareinlagen besaßen nur noch die Kaufkraft von Pfennigen. Die Lebensversicherungen wurden vom Staat nur wenig gestützt und erlitten daher hohe Verluste. Der Preisverfall der Anleihen und die Hyperinflation löschte das angesparte Vermögen der Versicherten aus. Mit Gold konnte während der Hyperinflation zwar kein realer Gewinn erzielt werden, doch langfristig behielt das Edelmetall wie keine andereAnlageklasse seinen Wert, allerdings war der private Besitz von Edelmetallen durch Handelsrestriktionen von 1923 bis 1931 stark eingeschränkt. Wer Goldbarren, Goldmünzen oder den goldgedeckten US-Dollar besaß, konnte sein Vermögen absichern und die Kaufkraft erhalten. Gold bot im Vergleich zu allen Anlageklassen den besten Schutz vor Kaufkraftverlusten. [...]." (Quelle: Wikipedia)


Expertentipp:
Sachwerte, Sachwerte, Sachwerte. Irrelevant von welchem Krisenszenarien man zukünftig ausgeht, alle kommen zu dem Schluss dass Gold, Immobilien und andere Sachwerte immer werterhaltend sein werden. Ob das wirklich der Fall ist, ist in Frage zu stellen. Ein wesentlicher Punkte, den wir auch unseren Klienten immer nahe legen, ist: Gold ist nicht aller Weisheit letzter Schluss. Alles auf Gold zu setzen und dabei womöglich wesentliche Qualitätskriterien außer Acht zu lassen - wie Prägung oder Reinheitsgrad, etc. - kann wie im Fall von (
Betrug mit Goldbarren) wie bei allen Investments - die Angst als Verkaufsargument verwenden - sehr oft zu großen Verlusten führen. Ansonsten ist eine Veranlagung eines Teils des Vermögens zum einem aufgrund der 100%igen Steuerfreiheit schon sehr spannend und zum anderen ist Gold nach wie vor das einzige Zahlungsmittel der Welt, das alle Krisen überstanden hat. Natürlich ist es als reines und einziges Investment sicher in Frage zu stellen, zur  Absicherung - bei qualitativen und seriösen Anbietern bezogen - immer eine gute Idee. Fragen Sie gerne unsere Spezialisten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 13. Januar 2017

2017: Das Jahr, in dem der Handel auf die Probe gestellt wird

Quelle: www.trend.at, © Andrew Kelly / Reuters
"[...] Über 10.000 der insgesamt 172.000 Mitarbeiter sollen ihre Arbeitsplätze verlieren und rund 100 der 730 Filialen geschlossen werden. Außerdem will sich die größte Kaufhauskette der Vereinigten Staaten von Amerika von einem Teil ihres Immobilienbesitzes trennen. Mit dem angekündigten Sparprogramm sollen die laufenden Kosten um rund 550 Millionen Dollar jährlich reduziert werden.
Dahinter steht mehr als nur ein normales Sparprogramm. Der eigentliche Anlass für den Sparkurs ist der Wandel im Handel - die Verlagerung vom stationären Handel hin zum Online-Handel. Macy's reagiert damit auf rückläufige Verkäufe und das verhaltene Weihnachtsgeschäft, das dem ganzen stationären Handel zu schaffen gemacht hat. Und das, obwohl die Amerikaner zu Weihnachten 2016 wieder deutlich mehr Geld ausgegeben haben als zuvor. [...]" (Quelle: Trend)


Primus Trust Aus und Weiterbildung Expertentipp:
Nutzen Sie daher in Zeiten der stetig steigenden Arbeitslosigkeit jede Möglichkeit zur aus und Weiterbildung.
Achten Sie dabei besonders darauf dass Sie
1. nur mit staatlich anerkannten und zertifizierten Ausbildungsinstituten zusammenarbeiten und
2. mit Menschen arbeiten, die nicht nur reine Theoretiker sind, sondern auch alles gelernte bereits in die Praxis umsetzen konnten oder berufliche Erfahrung haben.

Daher beginnt jeder Mitarbeiter, der in der Investcon Group eine Stelle bekommt, mit einer bezahlten Ausbildung in dem zertifizierten Schulungsinstitut PrimusTrust - Schulung und Consulting GmbH.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung für die Bereiche: Personalmanagement, Edelmetall, Immobilien und Wirtschaft.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.